Kultur
G.Rossini - Der Heiratswechsel, La Cambiale di Matrimomio di G. Rossini (Deutsche Übersetzung: Alexander Ernst)
Submitted by Alexander Ernst on 25 January, 2010 - 18:00.Der Heiratswechsel Von Gioacchino Rossini Komische Farsa in einem Akt Libretto von Gaetano Rossi Übersetzung ins Deutsche Alexander Ernst Personen: Tobia Mill (Buffo) Kaufmann Fannì (Sopran) seine Tochter Edoardo Milfort (Tenor) Slook (Buffo) Kaufmann aus Amerika Norton (Basso) Kassierer von Mill Clarina (Mezzosopran) Zofe von Fanni Ladenangestellte und verschiedene Diener von Mill Die Handlung spielt im Hause Mills.
ERSTER AKT:
Schlicht eleganter Saal im Hause Mills, der mit verschiedenen Räumen verbunden ist. Ein kleiner Tisch mit Schreibzeug, Stühle. Erste Szene Norton in der Mitte auftretend, Clarina überquert die Bühne Norton Der alte Brummbär ist nicht anwesend: Bleib’ einen Augenblick bei mir, Clarina. Clarina Aber die Herrin könnte mich In Kürze zu sich rufen. Norton Aber noch sind wir hier unter uns... Clarina Verrate mir schleunigst, welche Gedanken Dich zu mir führen. Norton Wann wird Miss einen Ehemann nehmen! Clarina Das scheint noch im fernen zu liegen. Norton (geheimnisvoll) Du weißt nicht alles! Clarina (neugierig) Und was weißt du? Norton Große Neuigkeiten! Clarina Was ist es wohl? Norton Du musst nämlich wissen... Clarina Und, nun!... Oh, weh! Der Herr schon hört man ihn reden. Komm’ bald wieder und erzähl’ mir den Rest, Alles musst Du mir erklären. Norton Der Herr naht, schon hört man ihn reden. Bald werd’ ich es Dir erzählen, jetzt kann ich’s Dir nicht länger erklären. (Sie trennen sich und gehen ab)
Alexander Ernst © Juli-September 2007 Italien
Die Uebersetzung ist ein Abschnitt, sie beschränkt sich bewusst nur auf die erste Szene. Es handelt sich, um eines der ersten Stücke von Rossini. Anscheinend gab es noch keine deutsche Fassung. Die Uebersetzung ist beim Autoren erhältlich.
Videodokumentation: Bei Freunden in der Ukraine - Ankunft in Iwano-Frankiwsk (Teil 1)
Submitted by Mario Behling on 1 February, 2008 - 17:08.
Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=-1216650022947849904
Für fünf Tage ist die Gruppe um Michael aus Tutow (Vorpommern) in Iwano-Frankiwsk in der Ukraine. Sie wohnen in der Zweiraumwohnung von Lonja und Tanja. Michael kennt sie noch von früher, als sie in der DDR mit der „Roten Armee“ bei der sowjetischen Luftwaffe stationiert waren. Seit der Wende macht er sich fast jährlich auf den Weg besucht Freunde und verteilt Sachspenden, die er in Deutschland gesammelt hat.
Nach mehr als 36 Stunden Fahrt und 9 Stunden Warten an der Grenze kommen sie endlich um sechs Uhr morgens in „Iwano“ an. Lonja und Tanja begrüßen sie zusammen mit ihrer Tochter mit Brot, sauren Gurken und ukrainischen Wodka. Die Sachen, die die Gruppe mitgebracht hat, werden ausgepackt. Gleich probiert Lonja die Kleidung von der Bundeswehr, die Michael für ihn besorgt hat.- Mario Behling's blog
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Die Russen kommen (Teil 1)
Submitted by Flo Fleissig on 14 January, 2008 - 19:41.
„Nationalismus ist nicht das Erwachen des Selbstbewußtseins von Nationen:
Er erfindet Nationen, wo sie nicht existieren.“
Du hast gekocht als würden die Russen kommen!
Russen, was für Russen? Wo kommen die her? Wieviele? Was wollen die hier? Und wie lange wollen die hier übernachten? Was für Russen?
Jan, mein Freund ...
Was für Russen, Kommode?
Armee.
Was, zum Übernachten? Du hast einen Haufen Russen eingeladen. Wo sollen die denn schlafen?
Jan, die Russen stehen vor Berlin.
Haha witzig, wie die Türken vor Wien, ja!
Nein, nicht wie Türken. Türken mit Pferden und kamen über Balkan. Russen haben Panzer und kommen durch Polen.
Polen, Polen, Kommode? Mit dem Zug oder mit dem Bus aus Polen, und wieviele, verdammt nochmal?!
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I love fake
Submitted by Mario Behling on 20 December, 2007 - 14:19.I love fake. During my last trip to Vietnam and China I just realised how much I love fakes and copies. I find them funny and innovative. Shoes, shirts, pants, belts, caps, even computers and telephones.. People are so creative. Actually what I love most is not the real looking fake. I love the real fake be it “Erke”, “Adiboss” or “Nuvea”. I took these pics in Doha, Qatar on December 13.
Unfortunately they did not have my size!
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All layers must be free in a a free civilization
Submitted by Mario Behling on 10 December, 2007 - 12:04.Countless working examples of people creating free layers show the huge potential of free and open systems. However interior and exterior difficulties and problems in communities that are engaged in projects like in the free software world cannot always be overcome.
Successful as well as failed ideas and projects can teach invaluable lessons. To learn about the way people work together, their common ideas, differences and their culture as well as about the opposition to these ideas does not only teach us a lot about the successful organization of free layered projects, it could indeed teach us some basic lessons how a free society could work.
I believe a civilization where all layers are free, a civilization with a culture of free exchange and collaboration can guarantee a truly free society.
To know what difficulties lie ahead in the creation of a free civilization, or rather free societies, and what strategies and solutions are available, we should look for answers in the communities engaged in free layered projects that are already successful today as well as to projects that encountered problems, splitted up or even stopped working completely.
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Free Society = Read-Write Society: A Culture of Openness and Free Collaboration
Submitted by Mario Behling on 1 September, 2007 - 07:49.What made and makes the development of free software, free content and free infrastructures – alternatives to centralized systems of knowledge distribution and development possible? What made and makes the system of the many in contrast to the system of the few and powerful possible?
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Die Gültigkeit der Theorie der Erlebnismilieus und der Erlebnisgesellschaft
Submitted by Dorota Tkaczyk on 16 July, 2007 - 04:05.Erlebnisse werden heutzutage im größten Maße aus den Medien gezogen. Die Medien prägen unseren Alltag und absorbieren den beträchtlichen Teil unserer Freizeit. Und auch im Bezug auf das Mediennutzungsverhalten hat sich die Theorie zur Erlebnisgesellschaft von Gerhard Schulze bisher bestätigt. Eine Untersuchung, die diesen Bereich geprüft hat, wurde 1997 in Augsburg durchgeführt. In einem Projekt zum Thema „Medien und Lebensstil“ sollte das Fernsehkonsumverhalten der Menschen in Deutchland analysiert werden. Die ermittelten Daten wurden dann mit den bedeutenden gesellschaftlichen Konzeptionen verglichen (u.a. mit Bourdieus’ Theorie der feinen Unteschiede und Schulzes Erlebnisgesellschaft). Mit Hilfe von Clusteranalysen haben die Forscher herausgefunden, dass sich die Gesellschaft anhand ihrer Fernsehngewohnheiten in Groβgruppen einteilen lässt, die in hohem Maße mit den Erlebnismilieus von Schulze korrespondieren.
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Erlebnismilieus in der Erlebnisgesellschaft
Submitted by Dorota Tkaczyk on 2 July, 2007 - 04:57.Fünf Varianten der Erlebnisorientierung geben den Anfang von fünf Erlebnismilieus Gerhard Schulzes: das Niveaumilieu, das Integrationsmilieu, das Harmoniemilieu, das Selbstverwirklichungs- und das Unterhaltungsmilieu. Die Hauptkriterien, die die Milieus voneinander unterscheiden sind: Alter, Bildung und Lebensstil. Zu den älteren Milieus gehören: Niveaumilieu, Integrationsmilieu und Harmoniemilieu. Hauptunterschiede zwischen den dreien sind der Bildungsgrad und das Verhältnis zu dem Trivial- und Hochkulturschema.
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Gerhard Schulzes Modell der Erlebnismilieus
Submitted by Dorota Tkaczyk on 26 June, 2007 - 04:42.Um Zielgruppen „zu entlarven“ und die Unternehmenskommunikation nach Außen zu erleichtern, bedient sich die Wirtschaft moderner soziologischer Modelle. Eines dieser Modelle bildet der Ansatz von Gerhard Schulze. Schulze ist es gelungen, in einer Zeit, die als Individualisierungsphase angesehen wird, soziale Gruppen zu entdecken, deren Mitglieder sich „durch erhöhte Binnenkommunikation auszeichnen und typische Existenzformen aufweisen“ (G. Schulze, 1993, S. 15). Diese Gruppen treten bei Schulze als Erlebnismilieus in Erscheinung, die sich durch charakteritische Lebenstile und bestimmte Ausprägungen von Lebensalter und Bildung darstellen lassen.
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Die christlichen Wurzeln der Menschenwürde
Submitted by Johanna Richter on 14 June, 2007 - 17:48.„Die Würde des Menschen ist unantastbar...“ - dies beschloss der parlamentarische Rat im Deutschen Grundgesetzbuch am 23. Mai 1949 in Bonn. Doch was genau bedeutet die „Würde“ und wie zeichnet sie sich aus? Was sind ihre Grundlagen? Mit einer regelrechten Selbstverständlichkeit sprechen wir uns dafür aus, die Menschenwürde zu wahren und zu schützen, können den Begriff jedoch nicht ganz erklären oder gar deuten. Klar ist, dass das deutsche Volk nach dem 2. Weltkrieg ein Gesetz benötigte, welches sich rein mit dem Menschen befasst um ihn vor Staat und anderen Mitmenschen zu schützen. Völkermorde von Deutschland ausgehend sollten wenigstens formal unmöglich gemacht werden.
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