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Flo Fleissig's picture

Die Russen kommen (Teil 1)

 

Nationalismus ist nicht das Erwachen des Selbstbewußtseins von Nationen:

Er erfindet Nationen, wo sie nicht existieren.“


Du hast gekocht als würden die Russen kommen!“

 

Du hast gekocht als würden die Russen kommen!

 

Russen, was für Russen? Wo kommen die her? Wieviele? Was wollen die hier? Und wie lange wollen die hier übernachten? Was für Russen?

Jan, mein Freund ...

Was für Russen, Kommode?

Armee.

Was, zum Übernachten? Du hast einen Haufen Russen eingeladen. Wo sollen die denn schlafen?

Jan, die Russen stehen vor Berlin.

Haha witzig, wie die Türken vor Wien, ja!

Nein, nicht wie Türken. Türken mit Pferden und kamen über Balkan. Russen haben Panzer und kommen durch Polen.

Polen, Polen, Kommode? Mit dem Zug oder mit dem Bus aus Polen, und wieviele, verdammt nochmal?!

I love fake

I love fake. During my last trip to Vietnam and China I just realised how much I love fakes and copies. I find them funny and innovative. Shoes, shirts, pants, belts, caps, even computers and telephones.. People are so creative. Actually what I love most is not the real looking fake. I love the real fake be it “Erke”, “Adiboss” or “Nuvea”. I took these pics in Doha, Qatar on December 13. Unfortunately they did not have my size!

Unfortunately they did not have my size!

David Wagner's picture

Der Karneval von Cienfuegos

Mitte November fand in der nach dem Revolutionär Camillo Cienfuegos benannten Stadt ein Karneval statt, der mich stark an Bilder erinnerte, die ich sonst nur von Reportagen aus Brasilien kannte. Prachtvoll gestaltete Wagen mit bunt kostümierten Tänzern und Tänzerinnen schoben sich an der karibischen Promenade der Stadt entlang.

Johanna Richter's picture

Durch Ouagadougou wie ein alter Burkinabé, die Welt zwischen Diplomaten und unvorstellbarer Armut und zwei Hühner auf dem Moto

Nach vier Wochen in Ouagadougou gefällt es mir echt gut, langsam Dödel ich durch die Straßen wie ein alter Burkinabé und es ist einfach schön, Orte zu haben, die man kennt (ich habe jetzt schon mein Lieblingscafé gleich nebenan und einen guten "Bäcker", zu dem ich jeden Morgen gehe). Für mich ist das ein wichtiger Unterschied zu einem touristischen Aufenthalt.
David Wagner's picture

Studieren in Kuba: Das Alltagsleben in Santa Clara

Ich habe mich derzeit an die widrigen Umstände vor Ort gewöhnt und angepasst. Ich genieße die ewige morgendliche Zugfahrt vorbei an den Bananenplantagen der Stadt, mache mich über die Geschwüre lustig die den widerwärtigen, stetig präsenten, streunenden Hunden aus dem Körper hängen und schlafe ein mit dem Geklapper der Pferdehufen auf dem Asphalt.

Johanna Richter's picture

Überglücklich und schwitzend von Ouagadougou nach Tomegbé und ein Besuch im Voodoodorf

Nun lebe ich hier seit knapp 2 Wochen in Ouagadougou in Burkina Faso, in einer großen Villa mit 2 Terrassen die 25 min Fußmarsch von der nächsten Asphaltstrasse entfernt ist, in einem Viertel, wo nur jedes zwanzigste Haus Strom hat (meines inklusive) und einem Gartenwächter, der nachts vor meinem Gartentor steht. Seltsames Gefühl so eine Villa für sich alleine zu haben, wenn Leute neben mir zu zehnt in einer Blechhütte wohnen. Ja und vor ein paar Tagen haben wir mit dem Chef von AGBE einen Ausflug in das Dorf Tomegbé gemacht und dort einiges erlebt..
Johanna Richter's picture

Von Togo nach Burkina Faso: Ein Besuch bei meiner Gastmutter, ein Krokodilen-Ritt und ein kaputtes Moto

Wir sind unterwegs im Togo Richtung Norden. In Sokodé wollen wir so schnell wie möglich weiter, denn das ist eine ziemlich hässliche und dreckige Stadt mit vielen Idioten. Kleine Tamberna-Dörfer von Voodoos an denen wir vorbei kommen sind da schon touristischer. In Dapaong habe ich dann schließlich meine Gastmutter vom letzten Aufenthalt wieder gesehen, sie hat jetzt ein kleines Kind. Leider war es alles nicht so herzlich und schön, wie ich es in Erinnerung hatte. Ich sollte gleich Geld für Essen und Unterkunft zahlen und Dzifa hatte dabei eigentlich nie Zeit. Schade.
David Wagner's picture

25 Jahre Partnerschaft der Universität Santa Clara in Kuba und der Universität Magdeburg

Anfang November fanden an unserer Uni die Festlichkeiten zum 25jährigen Bestehen des Kooperationsvertrages zwischen Magdeburg und Santa Clara statt. Eine Reihe von deutschen Professoren erhielt für ihr hiesiges Engagement einen Ehrentitel und ergoss aus diesem Anlass schier endlose Reden über die Anwesenden.
Johanna Richter's picture

Zwei Mädchen in Lomé – Hauptstadt von Togo, Brunnenduschen und ein Ausflug nach Kpalimé

Gleich am ersten Tag tauschten wird Geld auf dem Schwarzmarkt, um für die nächsten Wochen gewappnet zu sein. Das Preis-Leistungsverhältnis hat sich in den letzten drei Jahren wo ich hier war nicht im geringsten geändert: Ein Essen an der Straße kostet ca. 20 Cent. Am ersten Sonntag ging’s dann in die Kirche wo gerade ein besonderer Gottesdienst war, nämlich extra für kranke. Das war total interessant. Wir wurden irgendwie gleich zu dem Chor gesetzt und kamen uns ein bissel verloren vor neben all diesen 500 schwarzen Menschen.. aber es war toll!
David Wagner's picture

Enttäuschungen und Überraschungen bei einer Konferenz der Wirtschaftwissenschaften in Kuba

CICE steht für Internationale Konferenz der Wirtschaftwissenschaften und selbige fand Ende Oktober 2006 in Santa Clara statt. Als Delegierter unserer Fakultät wurde ich zu dieser eingeladen. Das hat weniger etwas damit zu tun, dass man mir etwas Gutes tun wollte, sondern mehr damit, dass die Eintrittsgelder auf westlichem Niveau lagen und gutes Geld mit der Tagung verdient werden konnte und wurde.

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