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Berlin

Flo Fleissig's picture

Die Russen kommen (Teil 1)

 

Nationalismus ist nicht das Erwachen des Selbstbewußtseins von Nationen:

Er erfindet Nationen, wo sie nicht existieren.“


Du hast gekocht als würden die Russen kommen!“

 

Du hast gekocht als würden die Russen kommen!

 

Russen, was für Russen? Wo kommen die her? Wieviele? Was wollen die hier? Und wie lange wollen die hier übernachten? Was für Russen?

Jan, mein Freund ...

Was für Russen, Kommode?

Armee.

Was, zum Übernachten? Du hast einen Haufen Russen eingeladen. Wo sollen die denn schlafen?

Jan, die Russen stehen vor Berlin.

Haha witzig, wie die Türken vor Wien, ja!

Nein, nicht wie Türken. Türken mit Pferden und kamen über Balkan. Russen haben Panzer und kommen durch Polen.

Polen, Polen, Kommode? Mit dem Zug oder mit dem Bus aus Polen, und wieviele, verdammt nochmal?!

Johanna Richter's picture

Ouagadougou – ein anderer Stern: Geldnot und ein falscher Voodoorat führt zum Mord mit abgeschnittenen Köpfen

Letztens ist was passiert, was zeigt, dass Afrika echt irgendwie auf einem ganz anderen Stern lebt: In meiner Nachbarschaft ist ein Restaurant ("gewesen"), welches Kundé heisst (eine ziemlich große Kette). Der Besitzer kam in Geldnot und ist zu einem Voodoo-Mann gegangen, um seine Probleme zu lösen. Dieser riet ihm dann, 2 Menschen umzubringen (2 Geschäftsmänner), die Zunge, Kopf und Genitalien abzuschneiden und dann würde schon alles gut gehen.

Flo-Fleissig-Poesie auf dem Dach: "Flügel Zwo" (Folge 8)

Poesie auf dem Dach in Berlin. Das gibt es nur mit Flo Fleissig! Viel Spaß!



YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=TKHrHDNwHl0

Alexander Ernst's picture

THE ROADRUNNER on cocaine PLAYING SHAKESPEARE

Berlin Kreuzberg, Gaststätte Markthalle, Alexander Ernst trifft auf den Berliner Regisseur Hans-Werner Kroesinger. Ein Gespräch über den Dramatiker Heiner Müller, die HAMLETMASCHINE und die Wende, Robert Wilson, Blixa Bargeld und die Einstürzenden Neubauten.

Matthias Feulner's picture

Geschichte der Berliner Mauer nach 1989 und Bestandsaufnahme der noch erhaltenen Fragmente

Der offizielle Abbau der Mauer begann am 13. Juni 1990 in der Bernauer Straße (siehe Abbildung Nr.9). Dies geschah nach den ersten freien Wahlen unter ostdeutscher Kontrolle. Ausgeführt wurde er von Grenztruppen, unterstützt durch die Bevölkerung. Bereits Ende 1989 begann die Außenhandelsfirma LIMEX der DDR die Mauer weltweit zu vermarkten. Der höchste erzielte Preis belief sich dabei auf $ 500.000 pro Segment. Bis zur Wiedervereinigung war die innerstädtische Mauer fast völlig verschwunden. Ab dem 03.Oktober 1990 wurde der Abriss dann durch ehemalige NVA-Angehörige, Bundeswehrtruppen und britische Pionierverbände fortgesetzt. Hinzu kam die Zerstörung der Mauer durch die so genannten "Mauerspechte". (siehe Abbildung Nr.10). Der größte Teil der abgebauten Stücke wurde zu Straßenfüllmaterial zerkleinert. Denkmalschutzbehörden forderten gegen erheblichen Widerstand von Politikern, der Öffentlichkeit und der Presse, die Erhaltung von Teilstücken als Denk- oder Mahnmal. Daraufhin wurden 1990 vier kurze Abschnitte in eher abgelegenen Plätzen unter Denkmahlschutz gestellt.

Matthias Feulner's picture

Die Geschichte der Berliner Mauer bis 1990

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Berlin in vier Sektoren aufgeteilt. West-Berlin umfasste den amerikanischen, britischen und französischen Sektor, Ost-Berlin den sowjetischen Sektor. Bis zum Bau der Mauer konnten sich die Berliner innerhalb ihrer Stadt frei bewegen, das heißt, aus den drei Westsektoren unbehelligt in den Ostsektor gelangen. Im übrigen Deutschland war die Reise zwischen der Ostzone und den Westzonen allerdings ab dem 29. Oktober 1946 nur noch mit einem 30 Tage gültigen Interzonenpass möglich. Überquerte man die Grenze von West nach Ost schloss sich an den Kontrollstreifen hinter einem 500 Meter breiten Schutzstreifen eine 5 Kilometer breite Sperrzone an. Wer im Sperrgebiet wohnte, erhielt keinen Interzonenpass und durfte keinen Besuch aus Westdeutschland erhalten. Besuche aus dem restlichen Gebiet der DDR waren nur nach entsprechender Voranmeldung möglich. Veranstaltungen in diesem Gebiet mussten angemeldet und bis 22.00 Uhr beendet werden, der Aufenthalt im Freien war nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang erlaubt.1

Wie macht man Hummus? (Folge 7)

Heute macht er es endlich wahr. Flo Fleissig macht Hummus. Was braucht man dazu? Wo bekommt man es? Nachdem Flo die Zutaten in seinem Lieblingsgeschäft in Berlin Kreuzberg besorgt und ein Erfrischungsbier zu sich nimmt, geht es los.

Über kurz und lang - Freifunk in Berlin wächst und wächst und wächst

Die Berliner Freifunker verzeichnen in diesem Sommer sehr gute Funkbedingen. Auch kleine entfernte Netze und Knoten (Freifunk-Router) bauen somit ohne Probleme Verbindungen in das große Berliner Netz auf. Bereits fast 400 einzelne Nodes verzeichnen eine Verbindung mit dem Router auf dem ND in Friedrichshain. Obwohl in einer Großstadt wie Berlin viel Funkverkehr läuft, starke Luftbewegungen herrschen und Häuser die Ausbreitung von Funkwellen beeinträchtigen, nehmen auch die „Long-Shots“ in letzter Zeit enorm zu.

Gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien am Potsdamer Platz in Berlin

20 Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl findet auf dem Potsdamer Platz in Berlin ein Aktionstag gegen Atomenergie statt. Benjamin Albrecht interviewt hier Anwesende – viele vom freiwilligen ökologischen Jahr. Was ist ihre Meinung zur Atomenergie? Warum sind sie dagegen? Was sind die Alternativen?

 


Auf dem Weg zum überregionalen Freifunk-Netz

Viele Freifunker kennen das: Man ist der erste und hat keinen Kontakt zur „großen Wolke“. Auch wenn sich einige Freunde in der Umgebung mit anschließen, solange kein Kontakt zur großen Wolke besteht, bleibt das Freifunk-Erlebnis doch ziemlich unspektakulär. Warum also den ganzen Aufwand betreiben und mitmachen? Warum nicht warten, bis sich die Lücke zu zum lokalen Netz schließt?

Um verstreute Netze – kleine und große miteinander zu verbinden, gibt es nun das FreifunkVPN-Projekt. Denn, mittels VPN-Technik ergibt sich die Möglichkeit einzelne Wolken über das Internet mit einem Tunnel zu verbinden und so die Freifunkwolken in einer Stadt und sogar die Netze verschiedener Städte in einem gemeinsamen überregionalen Freifunk-Netz zu vereinen. Dies ermöglicht nun auch den Freifunkern in kleinen Netzen mit größeren Freifunk-Wolken in Kontakt zu treten und so direkt mit entfernten Teilnehmern zu kommunizieren - ein starker Motivationsschub.

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