Open Business
Open Hardware: Marek Lindner über die Idee und das Potential offener Hardware
Submitted by Mario Behling on 11 July, 2008 - 12:04.
Frank Lachmann spricht mit Marek Lindner über Open Hardware beim Wireless Community Weekend 2008 in Berlin. Themen sind die Idee hinter offener Hardware und das Potential hinter der Idee, der OpenTechSummit 2008 und der Austausch mit Hardwareproduzenten aus Taiwan. Marek ist der Organisator des OpenTechSummit in Taiwan und vielen unter anderem in der Freifunkszene bekannt als ein Hauptmaintainer des Routingprotokolls B.A.T.M.A.N., Contributor bei OpenWRT und Developer bei OpenMoko.
Marek Lindner über Open Hardware auf dem Freifunk Wireless Community Weekend in Berlin 2008 from Mario Behling on Vimeo.
Frank: Was ist Open Hardware?
Marek: Wir haben uns Gedanken gemacht, wie können wir das Open-Source-Konzept, also freie Software, auf Hardware übertragen. Kann das Vorteile bringen? Kann das Nachteile bringen? Können wir Hersteller davon überzeugen? Das heißt im Prinzip, wir haben ein Stück Hardware, wo wir genau wissen, wie es funktioniert, was wir auch modifizieren können, verbessern können und dann anderen zur Verfügung stellen können mit diesen Verbesserungen.
Frank: Es geht dabei um Hardware aus welchem Bereich? Es ist ein zehr spezielles Stück, wie ein Router oder ist das ein Skateboard?
Marek: Das kann prinzipiell alles sein, wo Mikrochips enthalten sind. Skateboards sind meistens schon Open Hardware. Da gibt es offene Standards nach denen diese zusammen gebaut werden und das wollen wir einfach auf die Computerwelt übertragen. Das können Router sein, Schallplattenspieler oder Computer im Großen und Ganzen. Das hat keine Begrenzung.
Frank: Also steht der Begriff für eine Idee der Oeffnung von Geräten. Also dass keine proprietären Techniken verwendet werden, keine Patente, sondern, dass Geräte zusemmen gesetzt werden sollen aus offenen Bauteilen und insgesamt auch offen sein sollen und offen programmierbar.
Marek: Genau, das ist der Sinn der Sache. Es geht darum, dass nicht ein Hersteller nur weiß, wie dieses Gerät funktioniert und das möglicherweise verbessern kann und verkaufen kann, sondern dass das Gerät aus offenen Komponenten besteht und damit ein Wettbewerb möglich ist und dass auch einsehbar ist, was dort passiert und wie es passiert.
Frank: Wettbewerb möglich, heißt aber dann doch innerhalb der verschiedenen Geräte, die es für die Zwecke gibt. ... dass ein breiterer Markt zustande kommt.
Marek: Jetzt ist es so: Wenn ein Hersteller etwas entwickelt, dann patentiert er das, dann versteckt er das alles gut und macht eine schöne Schachtel außen herum. Und das kauft man dann und das tut dann, was auch immer es tut, aber niemand weiß genau, wieso es das tut, wie es das tut und niemand ist in der Lage dort anzuschließen und weiterzumachen, sondern nur allein diese Firma hat alles Wissen und alle Rechte darüber.
Frank: Warum ist ein offenes Gerät, eine offene Hardware, besser als eine Geschlossene?
Marek: Wir können ein ganz einfaches Beispiel nehmen. Gucken wir uns den eeepc an, der ein ganz prominentes Beispiel ist, offene Hardware ist. Dieses Gerät wird hergestellt in Taiwan von Asus. Auf dem Gerät befindet sich Open-Source-Software. Viele Programmierer, Entwickler, Leute um den Globus herum, verbessern die Software, verbessern das Gerät, die Möglichkeiten, die man damit hat und machen es sozusagen zu einem besseren Produkt. Nun wäre es auch schön, wenn man auch die Hardware besser machen könnte, zum Beispiel hat der eeepc einen sehr hohen Stromverbrauch. Man kann damit 2-3 Stunden ohne Netzteil durch die Gegend laufen, was für so ein kleines mobiles Gerät nicht optimal ist. Wenn es offen liegen würde, könnten Leute, die damit ein Problem haben, die der Meinung sind, dass sie Ideen haben, wie man das besser machen könnte, das direkt dort einarbeiten und das Gerät verbessern.
Frank: Wo du Asus und den eeepc nennst. Da hat in Taiwan eine Konferenz statt gefunden names OpenTechSummit. Worum ging es da?
Marek: Die Konferenz hat in Taiwan statt gefunden, weil es dort unheimlich viele Hardware-Hersteller gibt. ... Wir haben uns dort getroffen, um Hardwareherstellern zu erläutern, wie das Open-Source-Konzept funktioniert, wie man das auf Open Hardware adaptieren kann und um einfach Fragen zu Communities, zu Lizenzen, zu rechtlichen Problemen zu behandeln. Es war ein ganz breites Spektrum, was wir dort abgehandelt haben.
The main idea behind this summit is to create a community feeling for our cause and then use the synergy created to spread the idea of open source (free software) development here in Taiwan. The summit will span 5 days (25th - 29th of April) and will be hosted at 4 different places. ... 想營造一份 community 感覺的渴望,是此會議起始的主要的含意。因為每個人都十分不同,所以我們營造一個合作無間與互補的環境,雖然每個人都有他人的優點或缺點,但在一起之後能 創造出十分強的 Community,藉此在台灣散佈 Open Source (Free Software) 開發的主要概念。本會議程將會持續五天(四月25日到四月29日)(http://wiki.openpattern.org/index.php/OpenTechSummitTaiwan20...)
Frank: Das hat bei Asus statt gefunden oder mit Unterstützung von Asus? Was war die Rolle von Asus in dem Fall?
Marek: Asus war dieses Jahr unser Hauptsponsor. Hat dort Räume zur Verfügung gestellt und uns mit Tickets unterstützt, um Leute einzuladen, auch mit Werbung. Es gab eine Reihe von anderen Sponsoren. Intel und die Universitäten haben sich beteiligt. Es war ein ganz breites Spektrum. Es gab unterschiedliche Interessenlagen, warum man sich daran beteiligen möchte und was man sich davon verspricht und die haben wir einfach an einen Tisch gebracht und haben wir miteinander diskutieren lassen.

Frank: Wenn jetzt die Idee der Open Hardware promoted wurde. Wie war insgesamt die Resonanz, das Feedback? Waren die Leute überzeugt davon?
Marek: Die Resonanz der Veranstaltung war ausgesprochen positiv. Die Atmosphäre insgesamt war sehr gut. Eine Aufbruchsstimmung war sehr gut spürbar. Was konkret dabei herauskommt wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen. Es ist unheimlich wichtig kontinuierlich weiter Gespräche zu führen und die Leute weiterhin zu begleiten und das auszuweiten auf mehr Leute.
Frank: Wenn du sagst, ausweiten auf mehr Leute. Wie offen seid ihr gegenüber neün Leuten? Wenn jetzt jemand denkt, das ist ein Thema, das mich interessiert. Wie kann er sich da einbringen? An wen wendet er sich da? Am einfachsten ist es sich auf unserer Mailingliste zu melden oder auf unserem Wiki sich einzutragen. Wir haben bereits die nächste Veranstaltung im nächsten Jahr geplant. Die wird im März statt finden auch wieder in Taipei, noch grösser, noch besser. Wir haben viel gelernt in dem Prozess diese Veranstaltung vorzubereiten und es gibt viele Leute, die das enthusiastisch vorbereiten wollen. Einfach bei uns melden, mitmachen – es gibt viele Möglichkeiten sich zu beteiligen.
Frank: Vielen Dank.
Marek: Gern geschehen. Danke.
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Netways erfolgreich mit freiem Monitoringtool Nagios durch Erfahrung, Knowhow und Engagement für die Community
Submitted by Mario Behling on 3 June, 2008 - 13:27.Peter Putz berichtet wie Netways mit dem Monitoringtool Nagios, selbst entwickelten Plugins, einem Geschäftsmodell das auf Knowhow beruht und durch Engagement für die Community erfolgreich ist.
Producer: Mario Behling // Kamera: Stefan Koehler
Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-3099840650191575320
Peter Putz: Netways beschäftigt sich mit Open Source...Wir beschäftigen uns mit Nagios, einem Open Source Monitoring Tool... in dem Bereich haben wir uns recht stark etabliert. Wir machen auch viel für die Community und haben schon eine zwei Mal Konferenz veranstaltet, letztes Jahr und vorletztes Jahr, die auch sehr gut angenommen wurden von den Teilnehmnern. Nagios ist freie Software und Open Source. Kann von jedem benutzt werden und wir versuchen auch nur das Freie wirklich weiterzuverwenden.... Wir machen das auch so, dass wir alle Entwicklungen, die wir für Kunden durchführen auch wieder Open Source Community zur Verfügung stellen, die somit jeder dann nutzen kann.
Durch die Software Nagios (Network + Hagios) ... ist es möglich, komplexe IT-Strukturen zu überwachen.Nagios bietet dazu eine Sammlung von Modulen zur Netzwerk-, Host- und speziell Serviceüberwachung sowie einem Webinterface zum Abfragen der gesammelten Daten. Nagios steht unter der GPL, ist also Freie Software, und läuft unter zahlreichen Unix-ähnlichen Betriebssystemen. (Version 18. Mai 2008, 11:27, http://de.wikipedia.org/wiki/Nagios)
Mario: Wie funktioniert das Geschäftsmodell? Ihr stellt das zur Verfügung, aber bietet den Service um die Software an?
Peter Putz: Das Hauptgeschäft ist bei uns das Consulting. Wir implementieren, beraten und begleiten die Projekte von Kunden und wir bieten natürlich auch Support an in form von Supportverträgen. Darüber generieren wir unser Einkommen.
Mario: Kannst du da ein paar Kunden nennen oder ein typisches Projekt, dass ihr macht?
Peter Putz: Kunden sind natürlich in allen Bereichen zu finden, da die Systemumgebung unabhängig von der Branche ist. Wir haben schon viel für öffentliche Dienstleister gemacht, zum Beispiel für das Bundesverwaltungsamt. Wir haben aber auch Kunden in anderen Bereichen - Banken, Versicherungen, Automobilzulieferer. Wir haben ein ganz gutes Portfolio und die Referenzen kann man auf unserer Webseite anschauen. Das ist www.netways.de.
Mario: Euer Hauptprodukt ist Nagios. Das ist ein Monitoringsystem mit dem man sehen kann, ob ein Webserver gut läuft...
Peter Putz: Genau, ja. Damit kann man alle Services, alle Plattformen überwachen. Das ist plattformunabhängig. Man kann auch Umweltmonitoring machen über spezielle Hardware dann natürlich. Man kann Applikationen überwachen, auch von Außen zum Beispiel - läuft eine Website überhaupt. Man kann aber nicht nur sehen, ob sie erreichbar ist, sondern kann eben auch abprüfen, ob der Inhalt in Ordnung ist. Man kann Applikationen prüfen. Da kann man spezielle Plugins entwickeln, die ein Userverhalten nachbilden, um dann zu sehen, ob entsprechende Responsezeiten da sind. Es gibt Schnittstellen zu SAP zum Beispiel und auch zu herstellergebundener Hardware, zu Dell-Server oder HP-Server, die mit Herstellertools überwacht werden. Da kann man Schnittstellen zu Nagios herstellen.
Mario: Wie ist die Situation mit den Mitbewerbern? Gibt es proprietäre Mitbewerber oder andere Open Source Systeme?
Peter Putz: Proprietäre Mitbewerber gibt es schon, aber auch Open Source. Ich denke die Proprietären sind weitgehend bekannt, Open Source natürlich auch, wobei Nagios sich mittlerweile als das führende System etabliert hat. Da sind sehr viele Erfahrungen da und viele Implementationen, sodass man auf einen gewissen Erfahrungsschatz aufbauen kann.
Mario: Man sagt immer, da das frei erhätlich ist, kann es auch eine andere Firma geben, die das Geschäftsmodell übernehmen kann. Gibt es das bei euch auch?
Peter Putz: Das System an sich ist frei verfügbar. Das kann jeder installieren. Wo der Clou drin steckt, ist das Wissen, wie man es installiert. Obwohl, das kann wahrscheinlich auch noch jeder, aber wie man es dann konfiguriert, wie man dann das ganze Netzwerk abbildet und wie man auch sinnvoll Überwachung gestaltet. Da gehört sehr viel Erfahrung und Knowhow dazu und das bieten wir halt. Natürlich gibt es auch da Mitbewerber, aber wir haben einen ganz guten Stand mittlerweile, dadurch, dass wir uns auch mit der Konferenz etabliert haben. Wir bieten auch Nagios Exchange. Das ist ein Portal zum Austausch und zum zur Verfügung stellen von Plugins. Das wird auch von uns betrieben. Wir haben daher einen ganz guten Bekanntheitsgrad erreicht.
NagiosGrapher ist eine, als Open-Source Software veröffentliche Erweiterung zur Monitoring Software Nagios, die aus Nagios Performancedaten automatisch Performance-Graphen erstellt und diese automatisiert in die Nagios Weboberfläche einbindet... Entwickler: NETWAYS GmbH (Version 5. Mai 2008, 12:14, http://de.wikipedia.org/wiki/NagiosGrapher)
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Liferay: CEO Bryan Cheung provides some insights to current developments
Submitted by Mario Behling on 28 May, 2008 - 00:34.Liferays CEO Bryan Cheung offers insights into its business. Liferay has hit 1 Millions downloads in the forth quarter of 2007 and currently employs 55 people worldwide.
Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-8314322112100513065
Mario: What can I do with Liferay?
Bryan: You can do blogs, wikis, message boards, document library, web publishing, more traditional things like having an intranet or extranet . You can do e-commerce. I think the key difference from just having standard litte blog or message board is, it is community based. So you have different groups of people that have a message board.
Mario: About your business case. How do earn money?
Bryan: Some of the major revenue sources are professional services, professional support, sort of providing insurance for large enterprises, that want someone to call if something goes wrong and then things like training. We also do performance tuning as well as partnerships with other businesses...
....
Mario: Why did you actually start as an open source company? Why did you take that decision?
Bryan: ... Looking back, we do agree very much with the philosophy and we do think that software development in the future an increasing percentage of it will be done in open source fashion. The way we started the business and the project was very grassroot and so having an open source development philosophy meant getting a lot of development and systems from the community. It has worked out very well for us.
Liferay, Inc. is a professional open-source company that provides free documentation and paid professional service to users of its software. Mainly focused on enterprise portal technology, the company was founded in 2000 by Brian Chan and currently has its headquarters in Los Angeles, CA. Liferay was created in 2000 by Chief Software Architect Brian Chan to provide a enterprise portal solution for non-profit organizations. In 2006, the company was incorporated under the name Liferay, Inc., formalized its Germany subsidiary Liferay GmbH and named as its new CEO Bryan Cheung, the company's former Director of Business Development. In 2007, the company opened a new Asian headquarters in Dalian, China. ... In July 2007, they announced a partnership with ICEsoft Technologies for developing AJAX technology for their enterprise portal software. In January 2008, the company hired the lead engineer for jQuery UI, Paul Bakaus, to exclusively work full-time on the JavaScript library. (Version 2 April 2008, 18:33, http://en.wikipedia.org/wiki/Liferay)
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Jim Zemlin about the Linux Foundation and the Future of the Linux Platform
Submitted by Mario Behling on 26 May, 2008 - 13:38.Jim Zemlin talks about the the Linux Foundation, its members, the participation in Europe and new projects involving (GNU)Linux as an operating system and platform.
The Linux Foundation (LF) is a non-profit consortium dedicated to fostering the growth of Linux. Founded in 2007 by the merger of the Open Source Development Labs (OSDL) and the Free Standards Group (FSG), it sponsors the work Linus Torvalds, the original developer of the Linux kernel, and is supported by leading Linux and open source companies and developers from around the world. The Linux Foundation promotes, protects, and standardizes Linux "by providing a comprehensive set of services to compete effectively with closed platforms." (Version, 10 May 2008, 17:55, http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_Foundation)
Interview: Mario Behling // Camera: Stefan Koehler
Direct Link: http://video.google.com/videoplay?docid=-1023750676842833246
Jim: The Linux Foundation ... it is made of all of the largest backers of Linux in the world. Many thousands of individuals in the world as well. Some of our prominent members include NEC, IBM, Hitachi, Hewlett Packard, Oracle, AMD, Intell, Novell, redhat. It is kind of everybody than Microsoft... And what we do is we provide services to help grow the Linux platform. Some of which include employing and paying people like Linus Torvalds to work on the Linux kernel. We provide a program to standardize the Linux operating system... We promote advance that help the community collaborate on Linux, such as Kernel Summit, a collaboration summit. And we work on all kinds of different collaborative development projects to enhance the Linux platform.
Mario: How big is the involvement in Europe?
Jim: It started in the US and we got a limited participation in Europe, which is ironic considering Linux really was born in Europe, but we are a young organization and we wanna extend over here.
Mario: How do you see the future of Linux?
Jim: ... I think what we are seeing is Linux is growing in three different categories. One in embedded and mobile, you are seeing Motorola ships their cell phones based on Linux platform. Google announced two months ago a reference platform for mobile devices based on Linux, Android. ... And you are seeing ... companies like Samsung, Lenovo and others with interesting new mobile devices. So there is tremendous amount of growth there. We are also seeing growth in the desktop world, not only we are seeing Linux being used in large corporations, in fact Peugeot in Europe uses Linux on their desktops and saves quite a bit of money in doing so, more importantly we are seeing pc manufacturers for the first time ship their computers to the market with Linux preinstalled. ... This is a break through. ... And finally we are seeing a ton of growth in the server side of the market. Linux has a about 35 percent market share now and that is growing, and we have trends like virtualization, where Linux is strong. ... in high performance computing, in super computing...
Jim Zemlin, formerly executive director of the Free Standards Group, is the executive director of the Linux Foundation. Zemlin previously served as vice president of marketing for Covalent Technologies, the leader in products and services for the Apache web server. Prior to that, he was a member of the founding management team of Corio, a leading enterprise application service provider that had a successful initial public offering in July 2000. Widely quoted in the press on open source and commercial software trends, Zemlin has also been a keynote speaker at industry and financial conferences including Gartner's Open Source Conference, Linux World and OSCON. Zemlin is an adviser on open source strategy to various companies and governmental groups including Hyperic, Zmanda and the Chinese Open Source Promotion Union. (May 26, 2008, http://www.linux-foundation.org/en/Staff)
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LiMux: Interview mit Florian Schießl über das Linuxprojekt der Stadt München
Submitted by Mario Behling on 25 May, 2008 - 07:48.Ein Vorzeigeprojekt der Freien Software-Gemeinschaft ist das Projekt LiMux der Stadt München. Bei dem Projekt werden die Computerarbeitsplätze und Server der Stadt München nach und nach auf freie Software-Alternativen umgestellt, weg von einer Microsoft-abhängigen Monopolstruktur. Auf der Open Source Meets Business hatte ich die Chance mit Florian Schießl über das Projekt zu sprechen.
Producer: Mario Behling // Kamera: Stefan Koehler
Direkter Link: http://video.google.com/videoplay?docid=1615580599839632999
LiMux – Die IT-Evolution ist ein Linuxprojekt der Stadtverwaltung München, das freie Software auf den derzeit ca. 14.000 Arbeitsplatzrechnern der städtischen Mitarbeiter etablieren wird; aufgrund der für die öffentliche Hand in punkto Software-Beschaffung neuartigen Ausrichtung auf Open Source ist LiMux weltweit in den Medien präsent und wird von der proprietären Softwareindustrie und den Befürwortern freier Software gleichermaßen beobachtet. Das Kofferwort LiMux setzt sich aus Linux und München zusammen. Der Zusatz „Die IT-Evolution“ steht im Gegensatz zur „Revolution“, die versucht, durch einen scharfen Schnitt die aktuelle Situation zu ändern. „LiMux – Die IT-Evolution” wird eine langsame, aber kontinuierliche Entwicklung sein, die als Ziel eine modernere, den Anforderungen auf dem Arbeitsplatzrechner besser angepasste IT-Landschaft hat. (Version 23. März 2008, 16:30 Uhr, http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux)
Hintergrund zu Florian Schießl, der das Limux-Projekt von der Seite der Stadt München betreut und Stefan Koehler, der von Seiten von Gonicus an dem Projekt arbeitet:
Biographie: Florian Schießl
Florian Schießl (29) ist seit 2003 bei der LiMux-Projektleitung und stellt als stellvertretender Leiter des Linux Client Teams die Ablauffähigkeit des Basisclients und die Koordinierung der Officeumstellung sicher. Linux ist sein ständiger Begleiter seit 1998.
Biographie: Stefan Koehler
Stefan Koehler wurde 1971 geboren. Nach einem Musikstudium wandte er sich der Informatik zu und vertritt aus Überzeugung den Einsatz von Freier Software in Unternehmen und Behörden. Derzeit begleitet er als Berater der GONICUS GmbH die Linuxmigration der Landeshauptstadt München.
(http://www.heise.de/fastbin/eventmanager/event_js/2/?event_i...)
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Manel Sarasa CEO of Openbravo, Interview at Open Source Meets Business
Submitted by Mario Behling on 15 May, 2008 - 11:46.I conducted an interview with the CEO of Openbravo, Manel Sarasa. Openbravo is a free and open source software for enterprise resource planning.
We are talking about the story of Openbravo, localization of the software and the business model of the company. Openbravo has currently more that 1500 downloads a day and all together more than 500.000 downloads up to know. 70 partners are acting in more than 20 countries. The download of the software is completely free of charge. Customers can also customize the software and distribute it. The company earns an income by providing services and consulting. It received 5 million Euros funding from investors in the first round.
Our clients are organisations that have chosen to be the owners of their ERP solution and to only pay for the professional support they really need, when they need it. (May 15, 2008, www.openbravo.com)
60 people are steadily employed by the company. One third in the engeneering team, one third in the operations team and one third is employed in other parts, like in corporate services and in the internal consulting unit. "About the community, we estimate that there are thousands of people contributing to the project." Emerging markets and Asia, especially India and China, is a hot topic for Openbravo. "We start to have some good contacts there." The next step in increasing userfriendlyness of Openbravo systems is the one click install with an easy option to keep clients up to date.
Interview: Mario Behling // Camera: Stefan Koehler
Direct Link: http://video.google.com/videoplay?docid=3941448881089759658
Openbravo is an open source web-based ERP business solution for small and medium sized companies that is released under the Openbravo Public License, based on the Mozilla Public License. The model for the program was originally based on the Compiere ERP program that is also open source, released under the GNU General Public License version 2. The company is also a member of the Open Solutions Alliance, a non-profit organization working for open-source standardization. The program is among the top ten most active projects of Sourceforge as of January 2008. Development decisions are made by Openbravo, S.L., located in Pamplona, Spain. (Version 22 March 2008, 18:31, http://en.wikipedia.org/wiki/Openbravo)
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Johannes Loxen über Samba, Sernet und die Auswirkungen des EU-Urteils gegen Microsoft
Submitted by Mario Behling on 11 February, 2008 - 15:50.
Stefan Koehler (Gonicus) spricht mit Johannes Loxen (Geschäftsführer Sernet Göttingen) über das EU-Urteil gegen Microsoft und Auswirkungen der Offenlegung von MS-Windows-Spezifikationen für Samba.
Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=649115257125887071
Einige Auszüge:
„Samba ist das Produkt mit dem wir am weitesten da Draußen bekannt sind. Wir sind ein Unternehmen für Datensicherheit und Datenschutz ursprünglich. Wir haben uns 1997 gegründet und damals war Samba 5% vom Umsatz. Das war eine Open Source Software auch damals schon, die es gestattet mit Windows Clients an Linuxarbeitsplätze heranzugehen.“
„Samba ist komplett frei unter der GPL, jetzt auch unter der GPL V3 und versucht auch immer möglichst die Funktionalitäten darzustellen, die Windows hat, das heißt, wir sind Wettbewerber von Windows. Die erste Implementierung von Samba ist (aber schon) älter als Windows.“
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Open Business - Spreadshirt and Jamendo
Submitted by Mario Behling on 16 June, 2007 - 09:28.- Mario Behling's blog
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