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Daniel Molkentin über neue Features in KDE 4.1, Spass in der internationalen KDE-Community und seine Zukunftspläne

KDE Logo Daniel Molkentin von der KDE Community spricht mit mir ueber die aktuelle Entwicklung der Desktop-Oberfläche auf dem Linuxtag 2008 in Berlin. Themen sind
- die Plasmaoberfläche von KDE 4.1
- Moeglichkeiten fuer kommerzielle Distributoren den Desktop zu branden
- die Zusammenarbeit mit anderen Communities, wie Wikipedia und der Idee von Offlineclients
- die Zusammenarbeit mit dem OpenStreetmap-Projekt beim KDE Desktop Globus Marble
- die weltweiten Parties zum Release von KDE 4.0
- das geplante Camp KDE in Amerika
- das Potential der wachsenden Community in Asien
- Moeglichkeiten bei KDE mitzumachen


Linuxtag 2008, Interview mit Daniel Molkentin von KDE from Mario Behling/Kamera: Stefan Koehler
Die K Desktop Environment (KDE; auf Deutsch K-Arbeitsumgebung; früher: Kool Desktop Environment) ist eine frei verfügbare Arbeitsumgebung, das heißt eine grafische Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch. Diese ist vorrangig für Computer gedacht, auf denen ein Unix-ähnliches Betriebssystem läuft, wie z. B. BSD, Linux oder Solaris. Die Version 3 kann mit Cygwin auch unter Windows und mit Fink auch unter Mac OS X betrieben werden. Seit Version 4 kann KDE-Software prinzipiell auch nativ unter Windows und Mac OS X genutzt werden, die Entwickler planen eine lauffähige Version von KDE für Windows und für Mac OS X für KDE 4.1. Version 15. Juni 2008 um 22:56, http://de.wikipedia.org/wiki/Kde)

KDE 4.1 Desktop Image Small
Daniel Molkentin: "Wo es im Moment interessant wird. ... Wir haben einen Desktop-Globus namens Marble und dort arbeiten die Autoren aktiv mit OpenStreetMap zusammen. Wir koennen jetzt bereits OpenStreetMap-Karten anzeigen, noch als "Tiles" und wir hoffen diese "Tiles" bis Ende des Jahres durch wirkliche Vektordaten erzetzen zu koennen, die wir dann ueber die Landkarte legen koennen. Da sind sehr viele Leute aus dem KDE-Projekt aktiv geworden. Torsten Rahn ist da zu nennen, der Autor und andere."

OpenStreetMap ist ein freies Software-Projekt mit dem Ziel, für jeden frei verfügbares weltweites Kartenmaterial in elektronischer Form zu schaffen. Es handelt sich bei dem Projekt um ein Wiki mit geographischen Daten, die (im Gegensatz zu proprietärem Material) unter einer freien Lizenz (Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0) verwendbar sind.

Pakanto, der Paketmacher für Linuxdistributionen: Paketbeschreibungen mit Wikihilfe kollaborativ erstellen

Um Software bei Linux zu installieren, stellen Distributoren, wie zum Beispiel Debian oder Ubuntu, einen Katalog mit verschiedenen Softwarepaketen zur Verfügung. Dieser Katalog existiert häufig nur in englischer Sprache oder ist oft nur rudimentär übersetzt. Bei diesem Problem setzt das Projekt Pakanto, der Paketmacher, von Daniel Arnold an. Mit Hilfe eines Wikis als kollaboratives Werkzeug sollen Paketbeschreibungen erstellt und verbessert werden.

Wikipedia: Stabile Versionen, mehr Qualität statt Quantität und neue Anwendungsmöglichkeiten durch Nutzung von Geokoordinaten

Kurt Jansson im Gespräch mit Jakob Voss in der Wikipedia Corner beim 23 Chaos Communication Congress. Wie hat sich die Enzyklopädie entwickelt? Was steht uns in nächster Zeit bevor?

Free Culture, Free Software, Free Infrastructures! Openness and Freedom in every Layer of the Network (Flo Fleissig, Episode 1)

Flo Fleissig interviews Kloschi (Freifunk), Kurt Jansson (Wikimedia), Jürgen Neumann (Freifunk), Rishab Aiyer Ghosh (United Nations University), Lawrence Lessig (Creative Commons) and Allison and Benoit (Montréal Wireless)


"Hello this is Flo!" .. from the free culture, free software, free infrastructure conference Wizards of OS in Berlin. "It is good stuff you can do here. There are excellent panels with excellent people from all over the world." And Flo is gonna go out to interview some of those excellent people. Watch how Flo talks with Kloschi, Freifunk activist and developer from Leipzig (Germany), finds out that Kurt Jansson, head of the Wikimedia association in Germany, uses the same Freifunk gateway as himself or learns about the early days of free infrastructures in Germany by talking to Jürgen Neumann one of the "founding fathers" of the Freifunk community. Further on Rishab Ghosh from the United Nations University in Maastricht explains how open content and open infrastructure are closely related, before he gets an overview of the development of the world’s biggest wireless network in Berlin by Flo … And of course he also gets to know where he finds Flo’s node in the network. Also, Lawrence Lessig from Stanford University and Creative Commons (and without name tag) describes the free network project in Berlin as “an extremely important project to liberate the physical layer right now.” Flo: “Thank you Larry … and here is your name tag, which I found.” Finally Allison and Benoit from free wireless community in Montréal explain about different models to share and give us a few insights into the chances and difficulties you face when you try to establish a free and open network.

Wie macht man Hummus? (Folge 7)

Heute macht er es endlich wahr. Flo Fleissig macht Hummus. Was braucht man dazu? Wo bekommt man es? Nachdem Flo die Zutaten in seinem Lieblingsgeschäft in Berlin Kreuzberg besorgt und ein Erfrischungsbier zu sich nimmt, geht es los.

Wikipedia, Hummus und das Wissen der Welt (Folge 6)

Flo Fleissig liebt Hummus. Der ein oder andere hat das vielleicht schon mitbekommen. Doch wie macht man Humus eigentlich? Hm. … Aber Internet gibt es ja Informationen über alles. Doch wo fängt man da an zu suchen? Flo zeigt uns heute, wo er seine Informationen findet. Er schaut mit nach, was Hummus auf Deutsch heißt und erklärt nebenbei gleich noch ein paar Sachen über Wikipedia, die größte Wissensdatenbank der Welt..


Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=3059817386897310191

Berliner Wikipedia-Stammtisch in der C-Base: Vereinsthemen, Rechtsfragen, ein Nacktfoto und eine wissenschaftliche Arbeit

Jeden dritten Sonntag im Monat trifft sich die Berliner Wikipedia-Community in der C-Base ganz in der Nähe der U- und S-Bahnstation Jannowitzbrücke. Eine gute Gelegenheit die engagiertesten Wikipedianer einmal persönlich kennen zu lernen oder die neuesten Wikipedia-News aus erster Hand zu erfahren. Und so bin ich am 15. Januar 2006 auch mal wieder dabei.

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