lateinamerika
Medien- und Informationspolitik in Kuba
Submitted by David Wagner on 3 April, 2007 - 19:12.Ich bin erschreckt darüber wie reglementiert Informationen hier an die Öffentlichkeit gelangen. Kontakte in’s Ausland werden über die Preise der Telekommunikationsmittel geschickt unterbunden, eine Stunde WWW im (monopolistischen) Internetcafe, im lokalen Telepunto, kostet 6 Dollar und somit etwa ein Drittel Durchschnittsgehalt, mitgebrachte Speichermedien sind dort verboten. Ein Telefongespräch nach Deutschland etwa kostet rund 4.5 Dollar pro Minute.
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Ostern in Peru: Märchenfilme, Traurige Musik bei der Prozession, freudige Lieder bei der Auferstehung, Besuch, leckeres Essen
Submitted by Caroline Fabian on 30 March, 2007 - 22:16.- Caroline Fabian's blog
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Afrika und Kuba
Submitted by David Wagner on 30 March, 2007 - 21:08.Durch den Sklavenhandel, der in früherer Zeit durch die Spanier auf Kuba betrieben wurde, ist ein großer Teil der Bevölkerung, man schätzt etwa 50%, afro-kubanischer Abstammung und somit farbig. Der überwiegende Teil davon lebt im Osten der Insel.
In den 70er und 80er Jahren standen deren religiöse Rituale unter Strafen und die Priester wurden öffentlich schikaniert. Anfang der 90er Jahre wechselte die Regierung Castros ihre geistige Haltung und kooperiert seither mit einigen dieser religiösen Gruppen.
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Kuba: „Manche sind Gleicher“
Submitted by David Wagner on 20 March, 2007 - 20:03.Ein Ausflug zu den Cayos Santa Maria: An einem Wochenende vor Kurzem planten wir einen Ausflug in den Norden, zu den Cayos, einer Inselgruppe, die durch eine 70 km lange Schnellstraße durch das Meer mit dem „Festland“ Kubas verbunden ist. Als wir in unserem Bekanntenkreis herumfragten, wer uns begleiten wolle, damit wir nicht mit einem halbvollen Wagen fahren, bemerkten wir recht schnell, dass die Kubaner nicht in der Lage waren uns zu begleiten, weil dieses Gebiet „in nationalem Interesse“ nur Touristen bzw. Ausländern zugänglich ist.
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Unterricht an der Universität in Santa Clara: Nuevo Hombre vs. Homo Oeconomicus
Submitted by David Wagner on 10 March, 2007 - 21:37.Die Uni in Santa Clara: Nach den anfänglichen Schwierigkeiten mit meinen Kursen und der Einschreibung erhalte ich mittlerweile quasi-privaten Sprachunterricht. Gemeinsam mit Enes, einem Chinesen aus der Nähe von Shanghai, lerne ich täglich etwa 3 Stunden Spanisch. Leider sind die Möglichkeiten begrenzt: Es gibt kaum Papier bzw. Kopiermöglichkeiten, keine Audio- bzw. Videoabspielgeräte, keine Overhead-Projektoren und auch keine Lehrbücher.
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Kuba: Im Nabel der Revolution in Santa Clara
Submitted by David Wagner on 25 February, 2007 - 21:09.Einige Wochen sind vergangen, seit ich in meinem Studienort Santa Clara angekommen bin. Diese erste Zeit war durchzogen von frustrierenden und nervigen Erlebnissen und einigen kleinen Lichtblicken. So ziemlich alles, was an Warnungen in meinem studentischen Kuba-Führer stand, hat sich bewahrheitet.
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Kuba, La Habana: BMW’s und 50er Jahre Cheverolets, Peso Nacional und Peso Convertible und eine Spritztour durch die Stadt
Submitted by David Wagner on 13 February, 2007 - 21:00.La Habana: Auf meinem Flug hierher war ich umgeben von venezolanischen Stipendiaten, die gerade auf dem Weg waren ihr Medizinstudium in Havanna fortzusetzen. Ich wohne (illegal) bei einer älteren Frau, die mir Freunde in Bogotá empfohlen haben. Der Unterschied zu Kolumbien ist schon groß. Während man dort wirklich kaum Entbehrungen hinnehmen musste, wird man hier gleich in den ersten Tagen mit einigen erheblichen Veränderungen konfrontiert.
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Salsa, Zivilgesellschaft, MG’s in Bogotá, Genossenschaften in Medellin, Friedensgemeinde in San José und Relaxen in Trigaba
Submitted by David Wagner on 17 January, 2007 - 02:38.Bogotá liegt in den Anden auf etwa 2000m Höhe und hat etwa 7 Mio. Einwohner. Diese Stadt ist eine moderne Metropole, die jeder anderen Weltstadt in nichts nachsteht (naja, es gibt keine U-Bahn ;-)). Das Erste, was einem auffällt, wenn man sich in der Stadt aufhält, sind die Polizei- bzw. Militärwachen, die wirklich an jeder Ecke stehen. Junge Männer in meinem Alter (wahrscheinlich meist etwas jünger) mit riesigen Maschinengewehren. Schon einschüchternd. In den ersten Tagen besuchten wir die Universidad Nacional und einige der Museen Bogotás (Goldmuseum, Botero).
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