Skip navigation.
Home
open source content with international perspective

Kreisläufe

Steffen Sameiske's picture

Systemisches Denken im Neuro-Linguistischen Programmieren

In Unternehmen gibt es viele Abläufe, die sich wechselseitig beeinflussen. Zudem wirken sich unzählige Faktoren aus der Umwelt wie die Konkurrenzsituation und die Nachfrage auf innerbetriebliche Belange aus. Eine effektive Führung muss die Struktur dieser Zusammenhänge erforschen, um zukünftige Vorgänge bestmöglich vorhersagen und steuern zu können. Viele Prinzipien systemischen Denkens werden in NLP-Trainings indirekt über Übungen zu anderen Themen sowie anhand von Anekdoten und Praxisbeispielen vermittelt. Die folgenden zwei Beispiele sollen konkret zeigen, auf welche Weise NLP das Verständnis von komplizierten Zusammenhängen erleichtert.

Steffen Sameiske's picture

Strategien zum Erfolg - Fokus auf Selbstkompetenz und die eigene Vision beim Neurolinguistischen Programmieren

Robert Dilts definiert verschiedene übereinander liegende Ebenen für die Problemanalyse und Entwicklung von Lösungsansätzen, die sich für das NLP als relevant erweisen. Dazu gehören Kontext (Umgebung), Verhalten (was ich tue), Fähigkeiten (Zustände, Strategien), Glauben (+Werte/ Metaprogramme), Identität (wer ich bin) und Spiritualität. Jede der neurologischen Ebenen ist abstrakter, als die darunter liegende. Umso mehr Einfluss auf die abstrakten Ebenen besteht, umso mehr Einfluss besteht auf das jeweilige Individuum oder System. Ein guter Projektleiter, Unternehmenschef oder Netzwerkleader agiert auf allen neurologischen Ebenen. Das NLP geht davon aus, dass die günstigste Vorgehensweise ein Team oder eine Gruppe erfolgreich zu leiten ist, eine gemeinsame Unternehmensvision zu etablieren – also nach Dilts gemeinsame Glaubenswerte, Identität und sogar eine gemeinsame Spiritualität zu schaffen. Diese können operationalisiert, das heißt in konkrete Ziele, Strategien, Aufgaben und schließlich in Taten umgesetzt werden.

Syndicate content