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Videodoku: Bei Freunden in der Ukraine – In der Kirche und im Wodkaladen (Teil 2)
Submitted by Mario Behling on 4 February, 2008 - 16:38.
Videolink: http://video.google.com/videoplay?docid=1952613513333789197
Der erste Tag in Iwano-Frankiwsk. Die Gruppe aus Tutow macht sich auf den Weg und erkundet die Stadt. Auf dem Programm stehen die Kirchen, ein Wodkaladen und ein Besuch beim örtlichen Caritas-Zentrum. Hier singen alt und jung zusammen. Zwischendurch werden die Deutschen Gäste präsentiert und erhalten Applaus, auch Jan und ich, die als Studenten vorgestellt werden. Wozu fragen wir uns, aber möglichst höflich bleiben, ist die Devise und so stehen wir artig auf und bedanken uns. Michael hält eine kurze Rede und verspricht sein Engagement und seine Hilfe fortzusetzen. Auf dem Stadtrundgang begegnen wir alten Bekannten. Einige junge Ukrainer waren mit einer Jugendgruppen zu Besuch beim evangelischen Pastor Sebastian in Tutow. Zufällig treffen wir sie nun. Auch auf der Tour versuchen die Tutower mit ihren Kameras alles penibel fotografisch festzuhalten. Von Neugier getrieben mehr über das Leben in der Ukraine zu erfahren, werden auch die Sprachbarrieren überwindbar. Soviel wie möglich wollen wir vom Leben in der Ukraine erfahren. Eine Fahrt im örtlichen Nahverkehrsbus kommt wie gelegen!
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Gewaltfreiheit und Humanismus – Interview mit Helga Weber und Wolfgang Zucht
Submitted by Wolfram Beyer on 31 January, 2008 - 08:09.Helga Weber (*1935) und Wolfgang Zucht (*1929) leben in Kassel und betreiben die Versandbuchhandlung und den Verlag Weber & Zucht. Beide gehören zum HerausgeberInnenkreis der Zeitschrift Graswurzelrevolution und sind mit der War Resisters’ International (WRI) seit Anfang 1960 verbunden. Helga Weber ist Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). Wolfgang Zucht ist Mitglied der Internationale der Kriegsdienstgegner/innen (IDK e.V.)1
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Ostern in Italien – heißt für mich vor allem Schokolade, Schokolade, Schokolade und essen, essen, essen!
Submitted by Valeria Perucco on 10 April, 2006 - 00:47.- Valeria Perucco's blog
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Katholizismus in Brasilien: Die Lebendigkeit des religiösen Gefühls, Ursachen und Auswirkungen in Gesellschaft und Familie
Submitted by Marco Ryan on 2 April, 2006 - 22:28.In der Beschreibung des brasilianischen Charakters bemerkt man häufig, dass dieser von Sensibilität, Irrationalität und Religiosität geprägt ist. Die Kräfte dieses Gefühls, die stets auf die Meinungen und Verhalten des Brasilianers wirken, zerstreuen seine Interessen an sinnlichen und objektiven Bestimmungen. Um diese Aussage zu verstehen, ist es notwendig die Wurzeln Brasiliens zu kennen. Sie entstammen dem portugiesischen Teil der iberischen Halbinsel. Portugal spielte im 15. und 16. Jahrhundert bei der Etablierung neuer Handelswege und der Eroberung und Entdeckung der Länder dieser Regiong eine sehr große Rolle. Die Portugiesen gründeten Kolonien in Afrika, Amerika und Asien und sie gründeten Brasilien. Die Lebendigkeit des religiösen Gefühls in Brasilien erklärt sich daraus, dass die „Entdecker“ nicht nur im Namen der portugiesischen Krone, sondern auch in dem von der katholischen Kirche geführten Gegenreform handelten. Dieses Gefühl entwickelte sich auf unterschiedliche Weise, teils mystischer und fanatischer Art, besonders in den ärmsten Bundesländern und auf dem Land, teils dogmatischer, dessen Fall in den Großen- und Hauptstädte vorkam. Der Unterschied bestand auch in der Art, wie man die Religion behandelte, das heißt mal formal, mal zeremoniell, mal rituell.
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