gott
Würde, Freiheit und Gottesebenbildlichkeit im Kontext der heutigen Zeit
Submitted by Johanna Richter on 10 July, 2007 - 05:31.Seit Ende des Mittelalters verwandelte sich die urchristliche Lehre, indem der Mensch immer stärker als „zweiter Gott“ (secundus deus) gedeutet wurde. Dieser Gedankenstrang verhärtete sich in der Renaissance weiter und der Mensch hob sich schließlich als grenzenlos gestaltungsfähiger Mensch in „de dignita hominis“ hervor. Die Aufklärung letztlich nahm den autonomen Menschen aus der vorgefundenen Natur heraus, indem ihm die Philosophen eine moralisch-praktische Vernunft zusprachen. Es war Kant, der schließlich verkündete, die Würde besäße einen absolut inneren Wert.
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Albert Camus’ Verweigerung des Gottesglaubens
Submitted by Dorota Tkaczyk on 7 December, 2006 - 05:59.Ein Faktor, der für das gesamte Werk von Albert Camus eine gravierende Bedeutung hatte, war die Tatsache, dass der Schriftsteller nicht an Gott glaubte. Er war ein „incroyant décidé“, wie ihn sein Literaturlehrer an der Universität, Jean Grenier, nannte (Jean Grenier, `Préface´ à Albert Camus, «Théâtre, Récits, Nouvelles», Paris, 1962). Besonders aber lehnte Camus den christlichen Glauben ab, der für ihn viele Widersprüche enthält.
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