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  <title>Sabrina Zbinden's blog</title>
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    <title>„Berlinow“ zum Letzten: I had the time of my life! Was ich vermissen werde und was ich nicht vermissen werde</title>
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    <published>2006-02-26T17:54:40+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:25:53+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Nun ist es soweit. Mein letzter Eintrag an euch aus Berlin. Die Zeit im neuen Jahr war sehr erfüllt. Es war wirklich nie langweilig. In Berlin ging es noch einmal drunter und drüber. Jedes Wochenende Party.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Nun ist es soweit. Mein letzter Eintrag an euch aus Berlin. Die Zeit im neuen Jahr war sehr erfüllt. Es war wirklich nie langweilig. In Berlin ging es noch einmal drunter und drüber. Jedes Wochenende Party. Besonders lustig war auch das letzte. Ungeladen sind wir zu einer Motto-WG Party der Halbgötter und Saunaclubmitglieder. Überall halbnackte Gestalten und erotische Wandprojektionen. Das Paradies sozusagen.  Hm, war ich noch im Green Door – „Best cocktails in Town“. Wer da rein will, muss erst an der Tür klingeln und wird dann vom Barkeeper auf Zielgruppentauglichkeit gemustert. Aber heee, ich trug das kleine Schwarze.  Gestern war dann der Abschied von Elvira, die Gute zieht es heute schon nach Hause. Erstaunlich, wie sehr man sich in wenigen Monaten an einen Menschen gewöhnen kann. Die Stimmung ist zwei Wochen vor Abreise schon ein bisschen melancholisch. Ich weiß, dass ich wahrscheinlich nie wieder so eine aufregende, fast abartige Zeit haben werde. Persönlich hat mir dieser Aufenthalt viel gebracht und im Rückblick sicher auch fachlich so einiges.  Was werde ich vermissen und in Erinnerung behalten? Dunkin`Donuts, das Gefühl abends in der S-Bahn, die Pulsader auf der Warschauer Brücke, 3 Euro Drinks, das göttliche Gefühl im Hochhaus stundenlang zu Elektro zu tanzen, WG-Parties, Open Minds, Sprachprobleme, Multikulti, die vielen lieben Menschen, die ich hier getroffen habe... und vieles mehr.  Nicht vermissen werde ich: Die Hundescheiße überall (die an der Ecke sehe ich seit Oktober jeden Tag, sie ist schon ganz verdörrt), das Essen an der Uni, das Institut (rein physisch), Berliner Schnauze und die mit Spuke übersäten Bahnsteige.  Ach ja, die Ost-Witze möchte ich euch nicht vorenthalten: Man kann überall ein Ost vor ein Wort setzten, wenn man dessen Qualität bemängeln möchte. Also ich schreibe gerade an einem Ost-Computer und in zwei Minuten schlinge ich Ost-Essen herunter. Haha, sorry den zwei Östlern unter euch, aber der Witz kommt nicht von mir.  Vieles habe ich sicher vergessen, aber es würde auch den Rahmen der Mail sprengen. Ich freue mich auf euch in der Schweiz! Sabrina  (I had the time of my life.....)     ]]></content>
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    <title>Eine Begegnung der besonderen Art in Dresden</title>
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    <published>2006-02-10T18:52:12+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:25:24+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Ich habe mit Lorenz und Elvira Dresden besucht. Ist wirklich eine sehr interessante Stadt. Besichtigung im Schneegestöber. Aber nicht nur eiskalte Temperaturen schlugen uns entgegen, sondern auch ungeahnte Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Dresdener.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Ich habe mit Lorenz und Elvira Dresden besucht. Ist wirklich eine sehr interessante Stadt. Besichtigung im Schneegestöber. Aber nicht nur eiskalte Temperaturen schlugen uns entgegen, sondern auch ungeahnte Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Dresdener. Ein Genuss durch und durch. So viele tolle Shops und kreative Kneipen habe ich selten auf einem Haufen gesehen.  Und dann war da noch diese Begegnung der besonderen Art. Spätabends sind wir im Hostel einem charmanten attraktiven blonden Jüngling (naja, 30 war er) begegnet. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen echten Prinzen gehandelt hat. Und wir haben nicht mal die Chance wahrgenommen, mit ihm eine Shisha zu rauchen. Aber da war ich mir seiner Identität noch nicht bewusst. Wie oberflächlich ich doch bin, haha.     ]]></content>
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    <title>Kebab-Stadt, Erdbeer- und Schoko-Laden, Party, Wirtschaftsprüfung und ein Extra für Berliner</title>
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    <published>2006-01-12T10:07:39+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:24:50+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Unverhoffte Zeit beschert euch diesen Eintrag. Ich war heute aus Versehen 30 Minuten zu früh an der Uni. Verrückt, ich weiß… Blauer Himmel liegt über dem vereisten Berlin. In Lankwitz herrscht, wie immer, Totenstille.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Unverhoffte Zeit beschert euch diesen Eintrag. Ich war heute aus Versehen 30 Minuten zu früh an der Uni. Verrückt, ich weiß… Blauer Himmel liegt über dem vereisten Berlin. In Lankwitz herrscht, wie immer, Totenstille. Nach ein paar Tagen zu Hause in der Schweiz bin ich zurück. Vor allem die Berge und die Sonne wirkten wie Seelenbalsam. Davos - Berlin, was für ein Gegensatz! Während der Strecke vom Berliner Flughafen nach Treptow war ich noch leicht melancholisch gestimmt, aber eine knappe Stunde stand bereits Besuch vor der Tür.  Manfred und Lisa ließen mich sofort alle Traurigkeit vergessen. 4 Tage Programm folgten. Wir haben zuerst ein Kebab-Restaurant gesucht und (unglaublicherweise) kaum eines gefunden. Mein Gott, wie war das peinlich. Berlin, die Kebab-Stadt und Sabrina führt die Gäste in den falschen Kiez!  Am Wochenende konnte ich einige Bars besuchen, die schon lange auf dem Programm standen. Betreffend Namensgebung, versucht wohl jeder den anderen an Kreativität zu übertrumpfen. Erdbeer- oder Schoko-Laden, so heißen Bars in Berlin. Das Schloss Charlottenburg rundete die Woche kulturell ab. Eindrücklich. Insgeheim wäre ich halt doch gern eine Prinzessin...  Morgen kommt Vanessa. Das heißt, nach zwei Abenden zu Hause, geht die Party weiter. Ihr fragt euch, ob ich nicht lernen muss? Auf jeden Fall noch nicht jetzt. Die Wirtschaftsprüfung zu bestehen ist hier nicht gerade eine Meisterleistung. Mir ist es recht ;-)  Wahnsinn, wie die Zeit rast. Schon habe ich Angst zu wenig gesehen zu haben. Schon freue ich mich auf zu Hause. Ich bin hin und her gerissen. Manchmal kann ich mich bei freier Zeit gar nicht entscheiden kann, was ich mache. Am Ende kann ich mich dann doch nicht aus dem Bett schleppen und zappe meine fünf Fernsehkanäle rauf und runter.  Ach ja, extra eingeübt für Berliner, die sich nichts unter Schweizerdeutsch vorstellen können:   „Du da dä da Ärdbeertörtli und da Piär döör!“  Keine Chance ;-) Viele Grüsse aus dem hohen Norden!     ]]></content>
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    <title>„Ja dann sprich doch mal Hochdeutsch“</title>
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    <published>2005-12-15T13:29:43+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:23:55+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Noch einmal in diesem Jahr möchte ich mich hier aus Berlin melden und euch von meinem Auslandsleben als Erasmusstudentin berichten. An der Uni gefällt es mir nun etwas besser. Ich hatte schon eine erste Prüfung, aber noch keinen Bescheid.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Noch einmal in diesem Jahr möchte ich mich hier aus Berlin melden und euch von meinem Auslandsleben als Erasmusstudentin berichten. An der Uni gefällt es mir nun etwas besser. Ich hatte schon eine erste Prüfung, aber noch keinen Bescheid. Und beim Uni-Radio hat man mich sogar für meine Beiträge gelobt. Das war sehr schön.  Nicht ganz ohne Stolz darf ich sagen, dass ich mich deutlich weniger oft, als meine deutschen Mitpraktikanten verspreche.  Ach ja und da war noch dieses Gespräch: Er; „Süss, die Schweizer sprechen immer so langsam!“ Ich: „Auch nur, wenn sie Hochdeutsch sprechen.“ Er: „Ja dann sprich doch mal Hochdeutsch.“ Ich: „………..(grrrrrrrrr)“.  Es scheint in Berlin geht man im Gegensatz zu Köln nicht bei Rot über die Strasse. Das wollte ich noch loswerden, bevor ich euch allen von Herzen eine schöne verbleibende Adventszeit wünsche und ganz schöne Weihnachten.     ]]></content>
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    <title>Erasmus in Berlin: Harsche Umgangsweisen, ein paar nette Berliner und internationale Parties mit aller Welt</title>
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    <published>2005-12-08T17:28:21+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:18:07+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Liebe Weihnachtsmänner und –frauen, Es geht mir sehr gut hier. Ich habe meine mittlere Krise überwunden. Bin wieder gesund. Heimweh habe ich aber immer noch ein wenig. In den letzten Wochen habe ich viel unternommen und habe vor meinem Heimflug auch noch so einiges vor.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Liebe Weihnachtsmänner und –frauen, Es geht mir sehr gut hier. Ich habe meine mittlere Krise überwunden. Bin wieder gesund. Heimweh habe ich aber immer noch ein wenig. In den letzten Wochen habe ich viel unternommen und habe vor meinem Heimflug auch noch so einiges vor.   Also, da waren Manu und Moni, die mich besucht haben. 36 Stunden, die vergingen wie Sekunden. Schöne Spaziergänge, Shoppingtouren und feines Essen sollen den Mädels in Erinnerung bleiben. Eine Meisterleistung der Beiden war allerdings auch in dieser kurzen Zeit möglichst vielen unfreundlichen Leute zu begegnen. Es gibt tatsächlich einige Sitten und Umgangsweisen hier, die Herr und Frau Schweizer nicht gewohnt sind.  Beispiel A) Busfahrer wartet nicht, bis man ausgestiegen ist. Beispiel B) Kellnerin verdreht die Augen, wenn man sich berechtigterweise beschwert. Beispiel C) wer im bedienten Café noch eine zweite Sahne möchte: „Hol sie selbst, ich hab hier noch was zu tun!“).  Positiv daran ist, dass ich lerne mich zu wehren und jemanden darauf hinweisen kann, dass er sich im Ton vergreift oder eben in gleicher Weise zu kommunizieren. So „sind wir auf Nadeln“ und warten nur, bis uns einer blöd kommt. Man muss sich eben anpassen können.  Privat bin ich aber kaum in Kontakt mit Berlinern oder dann nur mit sehr netten. So verbringe ich meine Freizeit mit Schweizern, Franzosen, Spaniern, Finnen, Italienern und Angehörigen anderer Nationen. Letzte Woche zweimal WG-Party, Ausflug nach Potsdam. Ah ja und der absolute Knüller war der Besuch in der „Rose“: Wände aus rotem weichem Plüsch, Deko aus kitschigen Plastikrosen, Diskokugeln, Spiegeln und süssen Gemälden. Der vorwiegend männlichen Klientel steht auf der Toilette neben Seife auch Lotion zu Verfügung. „Love this town.“  Diese Woche sind noch ein paar Weihnachtsessen und –partys geplant, bevor ich dieses Treiben in der Schweiz fortsetze. Bin sehr froh, wieder zwei super liebe Frauen kennen gelernt zu haben, mit denen man Pferde stehlen kann!     ]]></content>
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    <title>Clubbing in Berlin: Die Wochenenden sind der Hammer!</title>
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    <published>2005-11-30T13:15:27+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:23:22+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Nun zu den Wochenenden. Da war also der Carlo hier. Das war sehr lustig, denn wir waren in einer „Nichtlustig“-Ausstellung und in einer flashigen Blacklight-Kunst-Ausstellung in einer unterirdischen Beton-Galerie am Potsdamer Platz.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Nun zu den Wochenenden. Da war also der Carlo hier. Das war sehr lustig, denn wir waren in einer „Nichtlustig“-Ausstellung und in einer flashigen Blacklight-Kunst-Ausstellung in einer unterirdischen Beton-Galerie am Potsdamer Platz. Bald wird da schon eine U-Bahn durchdonnern. Vorletztes Wochenende war dann Olivia da. Sehr schön! Sie hat für mich gekocht und am Donnerstag, Freitag und Samstag waren aus, wir zwei und der Lorenz. Doch am Samstag um zwei Uhr nachts mussten wir schliesslich (also nur Ölchen und ich) aufgeben und das trotz zweimaliger Einnahme von Coffeinum-Tabletten.  Wenn nicht gerade Besuch da ist, dann ziehe ich mit dem Lorenz und anderen Erasmus-Studenten um die Häuser. Und da werden WG-Partys gefeiert, huiiiiiiii! Ja, die Wochenenden sind der Hammer! Hier kann man sich auch Clubbing noch leisten und schon mal weiterziehen, wenn der DJ Blähungen hat.  Ein Phänomen, das nicht ungenannt bleiben soll - das sind die Franzosen. Sie sind überall. So zahlreich, dass ich jedem, der einen Austausch in Paris plant, ans Herz legen würde, doch lieber nach Berlin zu gehen. Aber sie sind ein lustiges Völkchen und sehr freundlich. … Und die Männer haben stark behaarte Arme.   Bis jetzt bin ich immerhin soweit gekommen, dass ich die meisten Sehenswürdigkeiten schon einmal von aussen gesehen habe (und viele Clubs von innen, harhar) und ich mich mehr oder weniger orientieren kann. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch!  Hmmmm, Brunch! Ab unglaublichen 7 € gibt es hier Buffets! Unglaublich! Und unglaublich lecker! Die letzten drei Sonntage verbrachte ich kugelrund. Bis jetzt ist mein Lieblingsquartier Friedrichshain. In Treptow (wo ich wohne) ist es zwar gar nicht übel, aber es scheint so, als würden hier kaum junge Leute wohnen. Und immer wieder kommt die Frage nach dem „Wieso“, wenn ich gestehe, wo ich wohne. Aber die Wohnung ist toll.     ]]></content>
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    <title>Studieren in Berlin: Zum Thema Fleiß und Humor</title>
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    <published>2005-11-28T13:29:18+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:22:30+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Heute hatte, respektive hätte, ich mein erstes Referat gehabt. Meine Referatspartnerin hatte genau eine Folie mit Inhalt dazu beigetragen und eine ohne. Beeindruckend war allerdings, dass genau heute ihre Stimme mehr oder weniger versagte und daher eine andere Gruppe den Vortrag machen musste.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Heute hatte, respektive hätte, ich mein erstes Referat gehabt. Meine Referatspartnerin hatte genau eine Folie mit Inhalt dazu beigetragen und eine ohne. Beeindruckend war allerdings, dass genau heute ihre Stimme mehr oder weniger versagte und daher eine andere Gruppe den Vortrag machen musste. Kurz gesagt, ich bin für die gesamte Note alleine zuständig. Das war bisher nicht die einzige Person an der Uni für die ich die ganze Arbeit gemacht habe.  In einer weiteren Arbeitsgruppe mangelt es denn nicht an Fleiß, jedoch an Humor. Ich habe selten sowenig gelacht und selbst so viele Sprüche geklopft, die so wenig ankamen. Also ich muss sagen, ich fand sie selbst ziemlich lustig. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf wieder an der Uni in Zürich mit den Kommilitonen in einer Wirtschaftsvorlesung zu höcklen und es, selbst bei trockenem Stoff, “cheibe glatt“ zu haben…   Nun, wie vielleicht aus diesen Zeilen hervorgeht, ich muss gestehen, dass mir die Uni in Berlin nicht sehr viel Freude bereitet bis jetzt. Ich warte von einem Wochenende auf das andere. Gebeutelt von einer Röschen Flechte, Heimweh und Unlust, habe ich mir heute vorgenommen, mich wieder zusammenzureissen und sozusagen „den Arsch wieder etwas höher zu tragen. Sach ich jetzt mal so.“     ]]></content>
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