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  <title>Yiannis Katsoyiannis's blog</title>
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  <updated>2005-11-24T11:25:39+01:00</updated>
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    <title>Berlin eine großzügige Stadt</title>
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    <published>2006-05-26T01:34:26+02:00</published>
    <updated>2006-06-29T19:37:00+02:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
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    <category term="Berlin" />
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    <summary type="html"><![CDATA[<p>Das Leben ist so. Wie? So? So wie die Gegebenheiten sind. Wieder nach Berlin bin ich gekommnen. Nein! Warum? Warum bist du wieder gekommen? Was soll das, habe ich mich gefragt. Muss das etwas &quot;sollen&quot;? Nein. Deswegen. Es muss nicht etwas sollen, aber es darf etwas sein. Na ja. Ich sollte schon seit Langem über die Berliner Stimmung schreiben. Es wurde so von mir erwartet. Allerdings habe ich das nicht gemacht und nun sind wir hier und wir denken daran. Woran? Worüber? Berlin bleibt Berlin. Diese Stadt hat nur zu geben - Dir zu geben.     ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Das Leben ist so. Wie? So? So wie die Gegebenheiten sind. Wieder nach Berlin bin ich gekommnen. Nein! Warum? Warum bist du wieder gekommen? Was soll das, habe ich mich gefragt. Muss das etwas &quot;sollen&quot;? Nein. Deswegen. Es muss nicht etwas sollen, aber es darf etwas sein. Na ja. Ich sollte schon seit Langem über die Berliner Stimmung schreiben. Es wurde so von mir erwartet. Allerdings habe ich das nicht gemacht und nun sind wir hier und wir denken daran. Woran? Worüber? Berlin bleibt Berlin. Diese Stadt hat nur zu geben - Dir zu geben. <!--break-->Eine großzügige Stadt.  Berlin gibt immer den Leuten, die etwas nehmen wollen. Doch du musst eines immer wissen, Berlin ist nicht endlos. Du musst diese Stadt ausnutzen und danach weg gehen. Dann, kommen andere Leute und sie haben auch die Möglichkeit diese Sachen zu erleben und zu lernen. Sie erfahren das, was du in dieser Stadt erfahren hast. Du darfst nicht arrogant sein jetzt, wenn du diese Leute siehst, denn du warst so wie sie. Jetzt musst du dankbar sein, dann kannst du die Wahrheit wirklich sehen. Sonst gibt es ein großes Problem. Das Problem die Leute nicht zu erkennen, mit denen du ausgehst, aber mit denen du niemals richtigen Spaß hast. Also, so sind die Gegebenheiten zur Zeit. Ein Forum. Ein nichts. Wo die Leute miteinander sprechen können und in Kontakt bleiben können. Aber am Ende des Tages was soll das? Was ist das? Ich habe das noch nicht verstanden, obwohl ich dran bin. Ein SMS. Hm. Valeria baut eine Bühne auf. ... und ich spiele das Klavier? Was soll das? Ciao.</p>    ]]></content>
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    <title>Ich sollte über Ostern in Griechenland schreiben</title>
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    <published>2006-04-11T18:05:05+02:00</published>
    <updated>2006-10-26T19:11:45+02:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
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    <summary type="html"><![CDATA[Hoi Hoi! Wie geht’s Euch? Wahrscheinlich geht’s gut und mir geht’s. Deswegen bin ich wieder zurück auf dieser Seite und um dieses mal über Ostern zu schreiben. Ich hätte vorher eigentlich schon über den ersten April schreiben müssen, aber ich habe das vergessen.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Hoi Hoi! Wie geht’s Euch? Wahrscheinlich geht’s gut und mir geht’s. Deswegen bin ich wieder zurück auf dieser Seite und um dieses mal über Ostern zu schreiben. Ich hätte vorher eigentlich schon über den ersten April schreiben müssen, aber ich habe das vergessen.  Ostern in Griechenland ist wirklich ein großes Fest, um nichts zu sagen das größte Fest des Jahres. Nicht wie im Ausland, wo alle Leute einfach vier Tage zuhause bleiben, damit ein langes Wochenende verbracht werden darf. Also, in Griechenland fangen die Ferien am Samstag (vor Ostern) an. Das heißt, dass am Montag eigentlich niemand arbeitet, außer die Läden im Zentrum, weil alle die nicht arbeiten einkaufen gehen. Unglaublich. Der Markt in der Tsimiskistrasse ist so voll, genau wie vor Weihnachten. Aber mit einem Unterschied. Das Wetter ist super, ist toll. Es ist schon Sommer in Griechenland! 20-25 Grad reichen schon, damit die Bevölkerung jeder Stadt ausgeht.  Na ja. Das ist so bis Freitag. Am Freitag, der orthodoxe Karfreitag, gehen wir in die Kirche, damit wir an der Beerdigung von Jesus Christ teilnehmen. Danach ist es eine große Tradition, dass viele (meistens bis nach 12 Uhr in der Nacht) eine Taverna besuchen und Fischfood essen mit Ouzo oder Retsina. Das ist, sozusagen, eine Einführung, zudem was später kommt.   Natürlich ist Samstag ein heiliger Tag. Allerdings bis 12 Uhr am Abend. Genau um 12 sind wir alle in der Kirche und wir hören das: „Christos Anesti ek nekron, thanato thanato patisas“. Viel Mal singen wir alle zusammen und brechen wir rote Eier.  „Pasxha“ (Ostern) ist gekommen. Nach dem Gottesdienst gehen wir mit der Familie nach Hause und (am wichtigsten) wir essen heiße Magiritsa (eine spezielle griechische Suppe). Das kann bis 2, 3, 4 Uhr dauern, und danach geht es in einen Club, ins Mpouzoukia, oder wo immer jemand sagt.  Am Sonntag ist das große Fest. Auf dem Dorf oder auch auf der Wiese in der Stadt wird ein Schaf gegrillt. Ein ganzes Schaf! Dazu gibt es griechischen Salate, Getränke, viel Musik und Freunde. Normalerweise fängt man schon am Morgen an und nicht erst am Ende des Tages vor dem Abend. Das ist echt ein Genuss. Das gleiche passiert auch am Montag, aber in Wahrheit sind viele Leute, wie ich auch, so müde, dass wir am Montag einfach ein Tee trinken, damit wir verdauen können.   Ostern oder „Pasxha“ in Griechenland ist einfach eine super Party, wo alle (auch die nicht Orthodox sind) teilnehmen. Es geht um unsere Religion aber auch darum, dass es eine super Möglichkeit ist, die Zeit zu genießen. Dieses Jahr  bin ich in Zürich, Ostern zu verbringen und ich denke, dass meine Mutter viele von diesen Sachen machen wird. Es wird genossen. Tschüss! Viel Spasssss!     ]]></content>
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    <title>Unser Berlin!</title>
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    <published>2006-03-09T00:52:04+01:00</published>
    <updated>2006-03-09T00:54:37+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
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    <category term="Berlin" />
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    <summary type="html"><![CDATA[Einige Zeit verging, dass ich etwas geschrieben habe und verschwunden war, aber ihr wisst, ich war wirklich damit beschäftigt, mein neues Leben in der Schweiz zu organisieren, nach einer Wohnung zu suchen, meine alte Wohnung der Verwaltung des alten Gebäudes zu übergeben, neue Leute kennen zu lernen, mit meiner Arbeit gut anzufangen, mit meinem Lohn alles zu klären und so weiter.
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    <content type="html"><![CDATA[Einige Zeit verging, dass ich etwas geschrieben habe und verschwunden war, aber ihr wisst, ich war wirklich damit beschäftigt, mein neues Leben in der Schweiz zu organisieren, nach einer Wohnung zu suchen, meine alte Wohnung der Verwaltung des alten Gebäudes zu übergeben, neue Leute kennen zu lernen, mit meiner Arbeit gut anzufangen, mit meinem Lohn alles zu klären und so weiter.

Aber hier bin ich immer noch eifrig dabei ihnen zu berichten. Am Donnerstag kam Marietto nach Zürich und am Freitag sind wir zu Vale nach Italien gefahren, damit wir an der
Party von ihr teilnehmen konnten. Ich freue mich, Mario in der Schweiz willkommen zu geheißen zu haben und ich hoffe, dass er es hier mag, obwohl, um ehrlich zu sein, ich vermisse Berlin sehr. Unser Berlin! Gestern habe ich zum Beispiel den Hackeschen Markt vermisst, vorgestern das Hallesche Tor, um nicht zu sagen dass ich alle die Kneipe überall in Berlin vermisse.

In Zürich gefällt es mir, allerdings war das Leben in Berlin viel einfacher und mit den Leuten, mit denen ich in Berlin war, habe ich mehr Spaß gehabt. Na ja. Das ist alles. Ich hoffe, wir sehen uns bald. Wer weiß, vielleicht in Berlin. Zurzeit bin ich ganz ausgebucht, weil ich auch nach Griechenland fliegen muss, damit ich Sachen bezüglich meines Projekts erledigen kann.
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    <title>Heisst das aber, dass man sich auf Berlin verlassen kann?</title>
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    <published>2006-02-15T22:30:46+01:00</published>
    <updated>2006-02-16T14:00:56+01:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
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    <category term="Berlin" />
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    <summary type="html"><![CDATA[Bravo Paola. Gratulation! Das ist ein toller Artikel, ein tolles Blog, dass Du begonnen hast, um nicht zu sagen, dass das einfach Poesie ist.

Berlin kann man wirklich vertrauen. Berlin lässt man nicht im Stich. Sie, diese Stadt, hat mich nie im Stich gelassen. Ich habe wirklich eine geile Zeit gehabt und ich muss sagen, dass Paola Coppola auch zu diesem Erfolg  beigetragen hat. Ich kann es nicht vergessen, als wir beide auf die Volkshochschule gegangen sind, damit wir noch mehr Deutsch lernen können. Dort haben wir gelernt, was im Stich zu lassen bedeutet und ich erinnere mich daran, dass es sehr lustig war. Die Volkshochschule in Berlin Mitte ist ganz in der Nähe vom Cafe Zosch. Dort sind wir jeden Mittwoch hingegangen und manchmal wurde auch ein bisschen gesoffen.
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Bravo Paola. Gratulation! Das ist ein toller Artikel, ein tolles Blog, dass Du begonnen hast, um nicht zu sagen, dass das einfach Poesie ist.

Berlin kann man wirklich vertrauen. Berlin lässt man nicht im Stich. Sie, diese Stadt, hat mich nie im Stich gelassen. Ich habe wirklich eine geile Zeit gehabt und ich muss sagen, dass Paola Coppola auch zu diesem Erfolg  beigetragen hat. Ich kann es nicht vergessen, als wir beide auf die Volkshochschule gegangen sind, damit wir noch mehr Deutsch lernen können. Dort haben wir gelernt, was im Stich zu lassen bedeutet und ich erinnere mich daran, dass es sehr lustig war. Die Volkshochschule in Berlin Mitte ist ganz in der Nähe vom Cafe Zosch. Dort sind wir jeden Mittwoch hingegangen und manchmal wurde auch ein bisschen gesoffen.

Na ja. Paola aber ist jetzt nach Belfast gegangen, aber ich denke oder ich bin überzeugt, dass sie sicher eines Tages nach Berlin zurückkommt. Und dann wird sie wirklich und ganz echt verstehen, dass sie sich auf Berlin verlassen kann.
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    <title>Bravo Mario! Sehr lustig dein Photo auf der Berlinale!</title>
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    <published>2006-02-13T18:07:10+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:59:34+02:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[  <p class="MsoNormal">Mario, Mario! Bravo! Gratulation für diesen riesen Erfolg! Hab <a href="http://ent.sina.com.cn/m/p/2006-02-13/0803983644.html">die Photos</a> von der Berlinale auf <a href="http://sina.com.cn/">sina.com</a> gesehen! Sehr lustig. Eigentlich bin ich neidisch auf dich, weil ich mich jetzt daran erinnere, wie ich mit Vale auf die <a href="http://www.berlinale.org/">Berlinale</a> gegangen bin und einen Film gesehen habe.</p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[  <p class="MsoNormal">Mario, Mario! Bravo! Gratulation für diesen riesen Erfolg! Hab <a href="http://ent.sina.com.cn/m/p/2006-02-13/0803983644.html">die Photos</a> von der Berlinale auf <a href="http://sina.com.cn/">sina.com</a> gesehen! Sehr lustig. Eigentlich bin ich neidisch auf dich, weil ich mich jetzt daran erinnere, wie ich mit Vale auf die <a href="http://www.berlinale.org/">Berlinale</a> gegangen bin und einen Film gesehen habe.</p>  <p class="MsoNormal">Es war fantastisch. In Potsdammer Platz, im Kino International &amp; CineMaxx. So viele Leute, dass es keinen Platz gab und so haben wir auf den Treppen gesessen. Das war wie beim <a href="http://www.filmfestival.gr/">Festival von Thessaloniki</a> in Griechenland, als ich Student war. Und jetzt war ich mit Vale im Kino in Berlin … es gab viele Kneipen im Kino, wo viel Bier getrunken wurde. Ich habe das sehr genossen. Und dann haben wir auch eine hübsche Frau aus Krakau kennen gelernt und entschlossen uns danach nach Krakau zu fahren.</p>  <p class="MsoNormal">Super! Das nächste Mal wollte ich noch mal dorthin gehen, und habe das auch gemacht - mit Vale und Paola. Das war auch sehr lustig! </p>  <p class="MsoNormal">Diese <a href="http://www.berlinale.de/">Berlinale</a>! Ich wollte eigentlich auch dieses Jahr teilnehmen, aber ich komme erst Ende Mai wieder nach Berlin, damit gefeiert werden kann, um nicht zu sagen dass auch geschrieben und berichtet wird. </p>  <p class="MsoNormal">Bis gleich sozusagen! Die Inspiration hat uns wieder besucht. Tsao</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>    ]]></content>
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    <title>Die Inspiration fehlt, aber die Begeisterung ist immer da...Hmm! Wieso?</title>
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    <published>2006-02-12T14:26:43+01:00</published>
    <updated>2006-02-12T14:46:48+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Na ja. Heute ist Sonntag und ich wollte Ihnen (meinen Freunden) mitteilen, dass die Gegebenheiten zur Zeit (momentan) so sind, dass die Inspiration fehlt, damit neue Artikel, also Blogeinträge, geschrieben werden können. Ist das aber möglich? 
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Na ja. Heute ist Sonntag und ich wollte Ihnen (meinen Freunden) mitteilen, dass die Gegebenheiten zur Zeit (momentan) so sind, dass die Inspiration fehlt, damit neue Artikel, also Blogeinträge, geschrieben werden können. Ist das aber möglich? 

Und wenn es möglich ist, warum? Wieso?

OK. Inspiration... Das ist ein Wort, dass von Mario immer benutzt wird und das heißt, dass, wenn man die nicht hat, kann man nichts schreiben und wenn Sie diesen Artikel lesen, werden sie sofort verstehen, dass ich auch keine Inspiration habe. 

Trotzdem sehe ich, und darüber freue ich mich, dass es auf dieser Seite immer neue Artikel gibt, die immer interessanter sind und deswegen werden mehrmals gelesen werden. Das ist gut und deswegen ist die Begeisterung immer dabei.

Und bei schönem Wetter wird selbstverständlich häufiger berichtet. Also warten wir doch bitte auf den Frühling.

Tschüss und viele Grüsse aus der Schweiz.
    ]]></content>
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    <title>Paola ist endlich da!</title>
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    <published>2006-02-10T21:54:40+01:00</published>
    <updated>2006-02-11T19:02:29+01:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[Paola ist endlich da! Das ist super. Das ist wunderbar. Ist das ein Wunder?    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Paola ist endlich da! Das ist super. Das ist wunderbar. Ist das ein Wunder?<!--break-->

Na. Ich freue mich allerdings, dass unsere beliebte Freundin sich auf dieser Seite gemeldet hat und ich hoffe, dass sie auch von aus Belfast weiter berichtet.

Ich vermisse Berlin. Kürzlich war ich im Kino in Zürich und ich habe den Film München gesehen. Ich habe ihn gemocht, aber was mir nicht so gefallen hat, war, dass ich, um diesen Film zu mögen, 18 CHF pro Person bezahlen musste. Ok. Das ist nicht schlimm. Schlimm ist, dass es nachdem Film, keinen Döner am Hackeschen Markt für 2.20 Euro gab (wo alle begeistert sind). Ich vermisse auch sehr das indische Restaurant, wo ich mit Mario am letzten Tag in Berlin gegessen habe. 

Na ja, und jetzt? Und jetzt ist Paola auch weg. Oder sie wird in einigen Stunden wegfahren. Und sie macht wieder eine Abschiedsparty. Die letzte endgültige Abschiedsparty. Sie wird sie genießen. Darüber freue ich mich, ... obwohl ich gerne daran teilnehmen würde. Bis dann!    ]]></content>
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    <title>Ich vermisse das indische  Restaurant in der Grossbeerestrasse in BERLIN KREUZBERG</title>
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    <published>2006-01-30T18:58:34+01:00</published>
    <updated>2006-02-11T19:19:45+01:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
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    <summary type="html"><![CDATA[In Zürich mache ich endlich auch Mittagspause. In Berlin habe ich nie eine Mittagspause gemacht, aber jetzt verstehe ich, wie schön es ist eine Pause zu machen, wenn alle die anderen eben dieses machen.
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[In Zürich mache ich endlich auch Mittagspause. In Berlin habe ich nie eine Mittagspause gemacht, aber jetzt verstehe ich, wie schön es ist eine Pause zu machen, wenn alle die anderen eben dieses machen.

Na ja. Ich habe gestern eine super Wohnung gesehen. Die kostet 1000 Euro plus Parkplatz, allerdings ist das billig – nur 50 Euro pro Monat. Die Wohnung ist 3.5 Zimmer mit einer Einbauküche, großem Kühlschrank und Balkon mit Aussicht. Ich habe sie gemocht und ich habe sofort Fax zur Verwaltung geschickt. Trotzdem habe ich keine Antwort bekommen, deswegen habe ich auch heute gleich angerufen um zu sagen, dass ich mich dafür sehr interessiere. Ich hoffe ich bekomme sie.

Dann mit den Möbeln. Ich habe einen guten Deal gemacht! TV JVC (relativ groß),  DVD/CD/Radio System mit Home Cinema, Couch, TV Sessel, TV-Tisch, Kaffee Tisch, Essenstisch, Schreibtisch, Tisch und 2 Stühle auf dem Balkon, Matratze, 2 große Schränke und ein Kleiner, ein Staubsauger, einen Fernsprecher (um nicht zu sagen Telefon) ohne Kabel, 2 Teppiche und viele andere Kleinigkeiten für 786 Schweizer Franken oder ungefähr 500 Euro. Nicht schlecht, e? Sie wollte 1100 CHF und ich habe gesagt ja aber dann habe ich meine Meinung gewechselt und sagte 700, sie hat gesagt 900 aber ich habe gesagt nein 700. Dann hat sie gesagt (alles per Email) 786 Schweizer Franken. Da habe ich gesagt ok. Das geht. Es lohnt sich. Aber ich muss für den Umzug bezahlen und das ist teuer!

Ich hoffe, alles klappt und ich kann ab 1. März meine Wohnung genießen und Freunde einladen als Gastgeber!

Ich muss jetzt arbeiten, damit der Sommer nicht in der Schweiz verbracht wird (um nicht zu vergessen, dass hier altes Deutsch gesprochen wird).
    ]]></content>
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    <title>Hiermit bestätige ich, dass das Leben in Berlin sowie die Berliner Stimmung einfach unbezahlbar sind</title>
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    <published>2006-01-25T12:08:55+01:00</published>
    <updated>2006-04-07T17:20:08+02:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="International" />
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Mir geht es gut, aber ich fürchte, dass hier „ausgearbeitet“ wird. Denn bereits bin ich ganz von Anfang mehr als 10 Stunden pro Tag im Büro und das ist nur so, weil ich noch Zeit brauche eine Wohnung zu finden. Nur deswegen gehe ich etwas früher vom Institut weg. Könnt ihr das glauben? Na ja. Ich werde sehen wie es läuft und dann bin ich sicher.
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Mir geht es gut, aber ich fürchte, dass hier „ausgearbeitet“ wird. Denn bereits bin ich ganz von Anfang mehr als 10 Stunden pro Tag im Büro und das ist nur so, weil ich noch Zeit brauche eine Wohnung zu finden. Nur deswegen gehe ich etwas früher vom Institut weg. Könnt ihr das glauben? Na ja. Ich werde sehen wie es läuft und dann bin ich sicher.

Ansonsten gehe ich jetzt gleich auch wieder eine Wohnung zu besichtigen, und ich hoffe, dass sie mir gefällt, damit ich fertig mit der Wohnung bin und mich danach auf meine Arbeit konzentrieren kann. Ich werde mir jetzt eine Wohnung angucken, die 70 m2 groß ist und das heißt, es gibt Platz für Freunde, wenn sie her kommen wollen.

Ich grüsse sie aus der Schweiz und ich bestätige hiermit, dass das Leben in Berlin sowie die Stimmung von Berlin einfach unbezahlbar sind.
    ]]></content>
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    <title>Der Kamin ist außer betrieb, aber das ist doch kein Problem</title>
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    <published>2006-01-18T16:42:33+01:00</published>
    <updated>2006-01-26T09:22:00+01:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
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    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Heute ist mein zweiter Tag am Institut in Zürich und ich bin jeden Tag mehr von den Leuten und den Gegebenheiten begeistert. Schon heute - am zweiten Tag wurden die ersten Experimente durchgeführt! Meine Wohnung ist auch wirklich toll. Eine 3 Zimmer Wohnung mit „Cheminée“ (Kamin)! Er ist zwar außer betrieb, aber kein Problem, weil auch wenn er in Betrieb wäre, würde ich ihn nur angucken, während ich meinen Morgenkaffee nehme und daran denken, dass wenn ich einen „Cheminnée“ hätte, alle meine Probleme weggehen würden. Ansonsten habe ich einen Privatparkplatz für mein Auto. Und das ist auch toll, weil er nur 50 Euro pro Monat kostet!
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Heute ist mein zweiter Tag am Institut in Zürich und ich bin jeden Tag mehr von den Leuten und den Gegebenheiten begeistert. Schon heute - am zweiten Tag wurden die ersten Experimente durchgeführt! Meine Wohnung ist auch wirklich toll. Eine 3 Zimmer Wohnung mit „Cheminée“ (Kamin)! Er ist zwar außer betrieb, aber kein Problem, weil auch wenn er in Betrieb wäre, würde ich ihn nur angucken, während ich meinen Morgenkaffee nehme und daran denken, dass wenn ich einen „Cheminnée“ hätte, alle meine Probleme weggehen würden. Ansonsten habe ich einen Privatparkplatz für mein Auto. Und das ist auch toll, weil er nur 50 Euro pro Monat kostet!

Also, als Information für die täglichen Leser: Ein Gurke, ein Baguette, Ricottakäse und einen California-Salat (Gemüsesalat) 8 Euro im Supermarkt. Ich denke in Berlin sind es 2-4 Euro Maximum, wenn man das im Citymarkt bei mir um die Ecke kauft. Und dann fühlt man sich echt ein bisschen „stolz“ (weil man es soweit gebracht hat im Leben ;-) ). Weiterhin wurde ein Sandwich gegessen für das 5 Euro ausbezahlt wurden.

Aber ja. Hm. Ich muss mich einfach integrieren und einiges von Berlin vergessen, nicht allerdings die Leute aber die Preise des Supermarkts, des Indischen Restaurants oder meiner supernetten Wohnung.
    ]]></content>
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    <title>Café Zosch in Berlin: Es war unvermeidbar, der letzte Stammtisch wurde durchgeführt</title>
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    <published>2006-01-13T14:49:05+01:00</published>
    <updated>2006-10-26T18:38:24+02:00</updated>
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      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Berlin" />
    <category term="café" />
    <category term="goethe-institut" />
    <category term="kulturbüro" />
    <category term="mittwoch" />
    <category term="stammtisch" />
    <category term="zosch" />
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Also, 4. Juli 2004: Ich bin von Griechenland nach Berlin gekommen und lerne jetzt im Goethe-Institut deutsch. Nach den ersten zwei Tagen ist das Mädchen vom Kulturbüro in die Klasse gekommen und hat uns das Konzept des Stammtischs erklärt.    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Also, 4. Juli 2004: Ich bin von Griechenland nach Berlin gekommen und lerne jetzt im Goethe-Institut deutsch. Nach den ersten zwei Tagen ist das Mädchen vom Kulturbüro in die Klasse gekommen und hat uns das Konzept des Stammtischs erklärt. Ich habe das nicht verstanden und deshalb bin ich zum ersten Stammtisch nicht gegangen. Dennoch bin ich zum zweiten gegangen, weil Predrag mir, nachdem ersten Stammtisch alles erzählt hat.  Zweiter Mittwoch in Berlin und ich bin dorthin mit meinem Bruder gegangen, der mich besucht. Dort haben wir sofort alle die bereits mit uns befreundeten Leute getroffen und seitdem war ich immer – jeden Mittwoch – ohne Pause dort als Gast tätig.  Im Goethe-Institut war ich am Anfang zwei Monate und nachdem wir mit dem Kurs fertig gewesen waren, habe ich noch einen Kurs (immer im Goethe) besucht. Deswegen habe ich neue Leute, z.B. Paola, Matt, Ilaria, Valeria, Mario und so weiter kennen gelernt. Und wissen sie wo? Aber natürlich beim Stammtisch im Zosch in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte in der Nähe vom Hackeschen Markt. Immer noch haben wir dort alle zusammen jeden Mittwoch verbracht. Manchmal sind noch neue Leute gekommen, aber wir waren schon mit uns zufrieden, um nicht zu sagen begeistert. Lustig ehh? Na! Ich schreibe deswegen weiter.  Weihnachten 2004 ist gekommen. Manche sind in die Heimat gefahren. Manche sind hier in Berlin geblieben. Ich war nach Griechenland gereist und am 5. Januar erst zurück nach Berlin gekommen. Und wissen sie was für ein Tag der 5. Januar 2005 war? Ein Mittwoch natürlich! Selbstverständlich waren wir alle da (beim Stammtisch im Zosch in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte in der Nähe vom Hackeschen Markt) am Abend, ohne telefoniert zu haben oder ein Treffen organisiert zu haben. Es war bekannt, dass wir uns dort sowieso treffen. Das ist ein Jahr her und deshalb denke ich daran zurück und auch weil mein letzter Mittwoch in Berlin – der 11. Januar 2006 – wieder beim Stammtisch im Zosch verbracht wurde. Es war unvermeidbar. Der letzte Stammtisch war das für mich, um optimistisch zu sein bis zum nächsten.     ]]></content>
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    <title>Es wurde berichtet und gleichzeitig macht uns das auch sehr viel Spaß</title>
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    <published>2006-01-08T19:18:35+01:00</published>
    <updated>2006-01-09T12:35:48+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Eine große Gesellschaft sind wir. Das heißt, dass viele Freunde von uns – eigentlich genau sie – lesen, was wir jeden Tag schreiben und sie sind darüber informiert, womit wir uns beschäftigen und mit wem wir unsere Zeit verbringen. 
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Eine große Gesellschaft sind wir. Das heißt, dass viele Freunde von uns – eigentlich genau sie – lesen, was wir jeden Tag schreiben und sie sind darüber informiert, womit wir uns beschäftigen und mit wem wir unsere Zeit verbringen. 

Anderthalb Jahre wurden in Berlin verbracht und während dieser schönen Zeit habe ich viele Leute kennen gelernt und viele sind Freunde geworden. Noch mehr Freunde habe ich natürlich gemacht als ich Student an der Uni in Thessaloniki war und später an der Uni in Edinburgh oder als ich Erasmus Student in Aberdeen war oder als Soldat an der Grenze mit der Türkei mein Land beschützt habe.

Aber wie kann man mit allen in Kontakt bleiben? Man kann nicht. Leider. Aber was man machen kann, ist durch diese Seite auch mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich in London zu Weihnachten mit meinem guten Freund Matt ferngesprochen habe. Zu dieser Zeit stand es schon fest, wie Silvester verbracht wird. Natürlich wussten alle Leser dieser Seite schon bescheid, denn dies wurde hier bereits geschrieben. Und als ich nun mit Matt sprach und ihm mitteilen wollte, was wir zu Silvester machen werden, hat er mir gesagt, dass er ebenfalls alles wusste, weil er diesen Artikel gelesen hatte. 

Dann heute hat ein alter Freund von der Universität mir geschrieben. Er ist momentan in Straßburg tätig und er hat mir gesagt, dass er sich sehr gefreut hat, als er las, was ich mit meinen Freunden zu Silvester machte. Er war  davon begeistert, als er entdeckt hat, dass auf der Seite schon Photos der bei mir verbrachten Silvesterparty standen. 

Und diese Website wird jetzt aus der ganzen Welt besucht. Ulrike war vor ein paar Tagen auf  dem Flughafen in Bangkok, als sei einen neuen Artikel gelesen hat und dabei viel gelacht. Dann hat sie einen schönen Kommentar gemacht, der mich sehr gefreut hat.

Verstehen sie, warum ich ihnen das erzähle? Es ist doch zu erfreulich, weil unsere Freunde, unsere täglichen Leser – sie – immer wieder kommen, um uns zu begleiten, während wir berichten!  Und während dessen macht uns das auch sehr viel Spaß.

Wir sind ihnen deswegen echt dankbar! Wir bedanken uns und wir versprechen ihnen, wir machen weiter. Wir freuen uns sehr, wenn sie ein Kommentar hinterlassen, um nicht zu sagen wenn sie auch einen echten Artikel schreiben, wie die Tage bei euch verbracht werden. Wir interessieren uns viel dafür. Zum Beispiel haben wir heute bei Paola Frühstuck gegessen. Es war sehr lustig, weil Paola am Ende eine Lesung für uns gemacht hat. Sie hat uns vorgelesen einige Gedichte und natürlich haben wir dies sehr genossen.

„Du kommst, du gehst
Sehnsucht oder besser Seesucht“

Verstehen sie? Nicht? Na ja. Ich verstehe auch nicht immer alles. Aber es ist schließlich nicht so wichtig immer alles zu verstehen. 

    ]]></content>
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    <title>Es war eine kleine Sensation für uns, denn aus der ganzen Welt waren sie angereist, um in dieser Wohnung zu feiern</title>
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    <published>2006-01-06T00:32:56+01:00</published>
    <updated>2006-01-06T01:51:36+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Berlin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Na ja meine lieben Freunde und tägliche Leser. Hier bin ich schon wieder ihnen mit Liebe zu erzählen, wie zu Silvester gefeiert wurde. Dieser Bericht ist doch ganz wichtig, weil er von mir kommt, und nicht einfach von den Leuten, die einfach dort dabei waren. Versteht ihr?
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Na ja meine lieben Freunde und tägliche Leser. Hier bin ich schon wieder ihnen mit Liebe zu erzählen, wie zu Silvester gefeiert wurde. Dieser Bericht ist doch ganz wichtig, weil er von mir kommt, und nicht einfach von den Leuten, die einfach dort dabei waren. Versteht ihr?

Also. Paola, Ilaria, Valeria und selbstverständlich Mario waren dabei. Sie wissen wahrscheinlich schon, dass er mit Verspätung angekommen ist. Deswegen haben wir am Anfang schon alleine große Aperitif zu uns genommen.

Gorgonzola, Parmigiano, Parmaschinken, Salami, Partysalat ( 80 Cent von Ullrich), Crema di Oliven, Zwiebelpaste, Bruschetta, Baguette, guter italienischer Wein und viele andere Sachen, die ich gerade vergessen habe. Natürlich wurde alles mit Liebe zubereitet und Lambrusco dabei eingenommen, besonders von Vale, den sie ganz schnell aus getrunken hat. Und dann hat sie gesungen.

Sehr gut. Ich habe mich darüber gefreut, ein weiteres Abschiedsabendessen bei mir durchzuführen. Es war eine kleine Sensation für uns, denn aus der ganzen Welt waren alle angereist, um noch einmal in dieser Wohnung zu feiern, weil am Ende alle verbunden mit dieser Wohnung sind. 

Dann ist Mario angekommen und selbstverständlich unsere Stimmung zu feiern stieg ins Unermessliche. Wir haben nämlich viel gefeiert. Dann! Um 12 Uhr waren wir auf meinem Balkon. Unbeschreibbar was ich erlebt habe. Das ganze Berliner Feuerwerk! Von Steglitz, Schöneberg, Kreuzberg, Charlottenburg und natürlich vom Potsdamer Platz und dem Brandenburger Tor. Ohne Pause. Ich trinke lieblichen italienischen Weißwein, ich rauche eine Lights und ich denke an die schöne Zeit, die vorbei ist, allerdings auch an die schöne Zeit die kommt. Sehr gut. Ich bin echt froh. Das sieht man ja auf den schönen Photos, die Mario gemacht hat und auf der Seite jetzt stolz zur Verfugung stellt.

Nun wurde getanzt. Valeria tanzt immer ohne Pause. Paola macht eine Show für uns und Ilaria ist verschwunden. Wo ist sie? Mario, weißt Du, wo sie ist? Mario: „Keine Ahnung! Ich tanze und ich schaue Paola bei ihrer Show zu! Hm, ich vermute, dass dein griechischer stark mit Liebe gemachter Kaffee sofort einen drastischen Effekt verursachte.“

Na ja. Danach sind wir ausgegangen, aber ich vermute, dass es alle, die das jetzt lesen, auch ausgegangen sind, deswegen erzähle ich nicht viel darüber. Ich teile ihnen nur mit, dass wir auf eine Party gegangen sind, wo man durch das Fenster einsteigen konnte. Was kann ich dazu sagen? Berliner Stimmung!
    ]]></content>
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    <title>Silvester in Berlin! Hier wird gefeiert, wie nirgendwo anders in der Welt!</title>
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    <published>2005-12-21T12:46:41+01:00</published>
    <updated>2005-12-24T14:25:44+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Also, hiermit wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, erfolgreich mit Gesundheit und voll von Liebe. 

Nachdem die Weihnachtsfeier vorbei ist, kann man sagen, dass es der letze echte Arbeitstag ist, bevor ich weg von Berlin zu Weihnachten fliege. 
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Also, hiermit wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, erfolgreich mit Gesundheit und voll von Liebe. 

Nachdem die Weihnachtsfeier vorbei ist, kann man sagen, dass es der letze echte Arbeitstag ist, bevor ich weg von Berlin zu Weihnachten fliege. 

Fragen Sie sich, wohin Yiannis verreist? Gut vielleicht fragt, sich das niemand. 

Aber, falls Sie sich das dennoch fragen, dann sage ich Ihnen, dass ich endlich nach Italien verreise. Diesmal, aber ohne danach nach Griechenland weiter zu fliegen. In Italien besuche ich meine Eltern (die aus Griechenland angereist kommen) und meinen Bruder, der am Lago Maggiore tätig ist.

Aber ich bleibe dort nur kurz. Weil ich zu Sylvester wieder hierher kommen muss. Nach Berlin natürlich! Hier wird gefeiert, wie nirgendwo anders in der Welt!

Deswegen feiern Sie bitte "tranquilo" zu Weihnachten und bereiten Sie sich auf das größte Fest der Welt am 31. Dezember in Berlin vor!

Tschüss! Bis dann!    ]]></content>
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    <title>Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr</title>
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    <published>2005-12-21T12:44:09+01:00</published>
    <updated>2005-12-23T13:38:10+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Auf griechisch würde es geschrieben werden:

Καλά Χριστούγεννα και Ευτιχισμένος ο καινούργιος χρόνος 2006 με υγεία και ευτυχία.

KALA XRISTOUGENNA KAI EUTIXISMENOS O KAINOURGIOS XRONOS
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Auf griechisch würde es geschrieben werden:

Καλά Χριστούγεννα και Ευτιχισμένος ο καινούργιος χρόνος 2006 με υγεία και ευτυχία.

KALA XRISTOUGENNA KAI EUTIXISMENOS O KAINOURGIOS XRONOS

Tschüss!    ]]></content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Weihnachten (Teil II): Zu dieser Gelegenheit erzähle ich euch, wie es am 25. Dezember in Griechenland zugeht</title>
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    <published>2005-12-20T12:38:23+01:00</published>
    <updated>2006-01-06T01:28:57+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="International" />
    <summary type="html"><![CDATA[    <p>25. Dezember, es ist 12 Uhr. Wir m&uuml;ssen aufstehen. Wer schon den <a href="/node/422/">Teil I</a> gelesen hat, kann nun verstehen, dass es nicht so angenehmen ist, so fr&uuml;h aufzustehen, nachdem man kaum geschlafen hat. Na ja. Wir m&uuml;ssen aber unsere Verwandte besuchen. Sie warten auf uns, weil&nbsp; wir alle zusammen essen an diesem Tag. Es gibt ganz besondere Gerichte. Aber am Anfang warten wir zuerst auf die die noch ein bisschen l&auml;nger geschlafen haben. Deswegen wird zun&auml;chst ein Whisky getrunken, bevor Ouzo oder Tsipouro &bdquo;auftauchen&ldquo;. Sehr gut. Wir sind alle hungrig und wir haben einen &bdquo;Hangover&ldquo;. Also essen wir deshalb erst einmal gerne ein paar Kleinigkeiten als Beilage zum Ouzo w&auml;hrend wir eifrig auf die H&auml;hnchensuppe warten. Wenn sie kommt, fangen wir sofort an zu essen. Dazu gibt es roten Wein. Einen guten trocknen roten griechischen Wein!</p>    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[    <p>25. Dezember, es ist 12 Uhr. Wir m&uuml;ssen aufstehen. Wer schon den <a href="/node/422/">Teil I</a> gelesen hat, kann nun verstehen, dass es nicht so angenehmen ist, so fr&uuml;h aufzustehen, nachdem man kaum geschlafen hat. Na ja. Wir m&uuml;ssen aber unsere Verwandte besuchen. Sie warten auf uns, weil&nbsp; wir alle zusammen essen an diesem Tag. Es gibt ganz besondere Gerichte. Aber am Anfang warten wir zuerst auf die die noch ein bisschen l&auml;nger geschlafen haben. Deswegen wird zun&auml;chst ein Whisky getrunken, bevor Ouzo oder Tsipouro &bdquo;auftauchen&ldquo;. Sehr gut. Wir sind alle hungrig und wir haben einen &bdquo;Hangover&ldquo;. Also essen wir deshalb erst einmal gerne ein paar Kleinigkeiten als Beilage zum Ouzo w&auml;hrend wir eifrig auf die H&auml;hnchensuppe warten. Wenn sie kommt, fangen wir sofort an zu essen. Dazu gibt es roten Wein. Einen guten trocknen roten griechischen Wein!</p>  <p>Na. Wir sind zufrieden. Noch nicht begeistert. Begeistert werden wir sein, wenn das mit Maroni, Reis und Schinken gef&uuml;llte im Ofen gekochte H&auml;hnchen endlich auf dem Tisch ist. Das ist unsere Tradition. Manche essen lieber gef&uuml;llten Truthahn, aber das geh&ouml;rt nicht zur griechischen Tradition. Selbstverst&auml;ndlich gibt es dazu 2-3 verschieden Salate, Brot, Tzatziki und Melitzanosalata und noch mehr Wein. Es wird gesoffen, denke ich jedes Jahr und am Ende habe ich Recht.</p>  <p>Na ja. Ich muss eine Pause machen. Ich habe alles aufgegessen. Eine Zigarette bitte. Ich habe aufgeh&ouml;rt. Aber zum Gl&uuml;ck rauchen meine Cousinen. Ich nehme eine ohne zu fragen. Ich genie&szlig;e jetzt, wie jemand, der einen vollen Magen hat, genie&szlig;t. Ich will nichts mehr in meinem Leben essen!</p>  <p>Warum habe ich das gesagt? Gekochtes Schweinfleisch mit Gem&uuml;se im Ofen und mit Wein kommt. Ich sehe meine Tante. Sie bringt es. Ich muss mich sofort darauf vorbereiten. Manche haben aufgegeben. Ich bin noch da! Bitte ein bisschen Wein, weil das neue Gericht noch lecker als das Vorherige ist. Nach 10 Minuten ist alles wieder leer auf dem Tisch. Alle wissen, dass nun der Nachtisch (viele verschiedene selbst gemachte Sachen) kommt. </p>  <p>1 Stunde sp&auml;ter. Ich muss unbedingt dringend einen Kaffe trinken. Das bedeutet, dass der Kaffe schon gemacht wurde. Na. Wir sind alle voll und froh. Wir sitzen auf der Couch und wir quatschen bis sp&auml;t in die Nacht. Noch ein Bisschen Whisky bitte! Nat&uuml;rlich gehe ich heute Abend nicht aus. Morgen ist der 26. Dezember und ich muss jetzt &uuml;berlegen, wie der am 31. Dezember verbracht wird. Bis dann!</p>      ]]></content>
  </entry>
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    <title>So sind die Gegebenheiten, dass die Berliner Stimmung unvergleichbar und einfach unbezahlbar ist!</title>
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    <published>2005-12-11T20:03:50+01:00</published>
    <updated>2006-01-09T09:08:06+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Also. Die Gegebenheiten sind so. In 20 Tagen gehe ich von Berlin weg. Es geht nach Z&uuml;rich! Nun, wie f&uuml;hle ich mich?<br /><br />Ich muss mich von allen meinen Freunden und meinen Kollegen ganz ernsthaft verabschieden. Ich muss diese Stadt, meine geliebte Stadt Berlin (!) verlassen und gleichzeitig ein neues Leben in Z&uuml;rich entwickeln &ndash; ohne Mario, ohne die Italiener, ohne die Berliner Griechen, ohne diese Internationale Stimmung, ohne die Berliner Stimmung!<br />    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Also. Die Gegebenheiten sind so. In 20 Tagen gehe ich von Berlin weg. Es geht nach Z&uuml;rich! Nun, wie f&uuml;hle ich mich?<br /><br />Ich muss mich von allen meinen Freunden und meinen Kollegen ganz ernsthaft verabschieden. Ich muss diese Stadt, meine geliebte Stadt Berlin (!) verlassen und gleichzeitig ein neues Leben in Z&uuml;rich entwickeln &ndash; ohne Mario, ohne die Italiener, ohne die Berliner Griechen, ohne diese Internationale Stimmung, ohne die Berliner Stimmung!<br /><!--break--><br />Die Berliner Stimmung ist unvergleichbar und einfach unbezahlbar. Aber es gibt keine Arbeit in Berlin. Unterdessen gibt es in ganz Europa M&ouml;glichkeiten, die man nutzen muss. Dennoch, um das zu tun, muss man weg von der besten Stadt der Welt. Deswegen ist diese Internationale Berliner Kolumne ganz wichtig. Wie gesagt, alle kommen nach Berlin, aber alle gehen auch wieder weg von Berlin. Wie der Dichter sagt:<br /><br /><div align="center">Du kommst<br />Du gehst<br />Zwischen den Welten<br />Zwischenwelten<br /></div><p>&nbsp;</p><p>Na ja. Diese Seite kann uns deswegen helfen in Kontakt zu bleiben. Durch diese bahnbrechende Kolumne werden die Leute, unsere Leute, nicht in ihren eigenen Welten versinken. Ulli war in Bangkok. Yiannis hat etwas geschrieben. Mario hat ein Interview gemacht. Vale ist in Italien und schreibt jetzt ohne Pause Betr&auml;ge. Jan hat angefangen, jetzt, dass er alles aufgegessen hat. Yiannis wird auch von Z&uuml;rich weiter beitragen. Es ist unglaublich, was passieren wird. Und das ist nur der Anfang. Bis bald!<br /><br /></p>    ]]></content>
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    <title>So viel daran gedacht, so viel darüber gesprochen, so viel Zeit damit verbracht und am Ende? Nichts gemacht!</title>
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    <published>2005-12-09T23:40:23+01:00</published>
    <updated>2005-12-10T10:32:00+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="Magazin" />
    <summary type="html"><![CDATA[Natürlich, wenn sie diesen Titel lesen, haben sie nicht die Erwartung, dass sie etwas bezüglich Weihnachten lesen werden. Wer aber denkt jetzt daran etwas über Weihnachten zu schreiben? Ich habe schon versprochen einen Artikel über den 25. Dezember und wie wir diesen Tag in Griechenland verbringen zu schreiben. Aber leider kommt das erst in der kommenden Woche. Zurzeit habe ich ihnen zu erzählen, wie man (was ich in dem Titel schon versucht habe zu sagen), das schaffen kann – Ich meine am Ende viel Zeit mit einer Sache zu verbringen und trotzdem nichts zu schaffen!
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Natürlich, wenn sie diesen Titel lesen, haben sie nicht die Erwartung, dass sie etwas bezüglich Weihnachten lesen werden. Wer aber denkt jetzt daran etwas über Weihnachten zu schreiben? Ich habe schon versprochen einen Artikel über den 25. Dezember und wie wir diesen Tag in Griechenland verbringen zu schreiben. Aber leider kommt das erst in der kommenden Woche. Zurzeit habe ich ihnen zu erzählen, wie man (was ich in dem Titel schon versucht habe zu sagen), das schaffen kann – Ich meine am Ende viel Zeit mit einer Sache zu verbringen und trotzdem nichts zu schaffen!

Also: 2 Teelöffel Honig, 3 Gläser Tee und ein Glas Hefeweizen und ein Schloss Gold. Das ist ungefähr das, was man braucht um so viel Zeit zu verbringen und nichts zu machen.

Gut, die Story ist so. Ich wollte eine wichtige Email schreiben zu einer für mich sehr wichtigen Person. Ich habe 2 Seiten geschrieben. Fast eine Stunde habe ich damit verbracht. Dann hat Mario mir einen Tee mit Honig gegeben. Währenddessen hat Jan ein Goldbier getrunken (anstatt eines Hefeweizens, das auch zur Verfügung stand). Der Tee ist getrunken, sowie das Bier von Jan. Das Weizen steht noch zur Verfügung. Und die Email?

Die Email ist gelesen worden. Aber, Mario hat sie nicht gemocht. Er hat deswegen so viel geändert. Ich war damit einverstanden, aber ich wollte noch besser erklären, wo das Problem lag und habe noch weiter daran gearbeitet.

Zwei Stunden sind vorbei. Weihnachten ist näher gekommen. Ich bin angespannt. Die Gegebenheiten sind… hm… wie sie sind. Es ist dringend. Eine Entscheidung bezüglich meines Problems (was ich in der Email beschrieben habe) muss sofort getroffen werden! Eine Lösung muss sofort gefunden werden!

Also was habe ich getan? Ich habe die Email gelöscht. Alles ist wieder in Ordnung. Der wichtige Mann hat niemals die wichtige Information gekriegt. Alles ist in der Schwebe. So habe ich das letztendlich geschafft -  nichts zu machen.
    ]]></content>
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    <title>Weihnachten: Zu dieser Gelegenheit erzähle ich gerne, was wir in Griechenland in diesen Tagen machen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.perspektive89.com/2005/12/06/weihnachten_zu_dieser_gelegenheit_erzahle_ich_gerne_was_wir_in_griechenland_in_diesen_tagen_machen" />
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    <published>2005-12-06T23:27:32+01:00</published>
    <updated>2005-12-06T23:44:14+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
    </author>
    <category term="International" />
    <summary type="html"><![CDATA[In jedem Land gibt es verschiedene Sache die zu Weihnachten Tradition sind und es ist immer interessant zu wissen, was jeder von uns zu Weihnachten macht, wenn man in die Heimat fährt. Zu dieser Gelegenheit erzähle ich ihnen deshalb gerne eifrig und mit Liebe, was wir in Griechenland in diesen Tagen machen. Und wenn ich in Griechenland sage, meine ich eigentlich in Thessaloniki, die Hauptstadt Nordgriechenlands.
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[In jedem Land gibt es verschiedene Sache die zu Weihnachten Tradition sind und es ist immer interessant zu wissen, was jeder von uns zu Weihnachten macht, wenn man in die Heimat fährt. Zu dieser Gelegenheit erzähle ich ihnen deshalb gerne eifrig und mit Liebe, was wir in Griechenland in diesen Tagen machen. Und wenn ich in Griechenland sage, meine ich eigentlich in Thessaloniki, die Hauptstadt Nordgriechenlands.

In Griechenland gibt es keinen Weihnachtsmarkt. Wir machen keine Weihnachtsfeier auf der Arbeit. Und wir feiern Silvester auch nicht auf der Strasse. Vielleicht hört sich das ein bisschen traurig an, aber ich bin der Meinung, dass es nicht traurig ist, sondern relaxter.

Weihnachten fängt für uns am 24. Dezember an und nicht im November, wie in Berlin. Das ist nicht gut. Aber es geht. Denn ich finde es so wie es in Berlin ist schön – diese Stimmung in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt. Am 24. aber, sind wir auch alle in Griechenland bereit. Es ist Feiertag!

Auf dem Zentralmarkt an der Tsimiskistrasse gibt es tausende Leute. Manche kaufen für das Abendessen ein. Manche suchen noch nach Geschenken. Andere verbringen einfach Zeit, um einen Kaffee zu trinken und den anderen Gestressten zuzugucken, weil sie schon alles gekauft haben.

Wenn wir mit dem Kaufen fertig sind, dann fangen wir mit dem Trinken an. Wir treffen uns in einer Kneipe im Zentrum und wir trinken einfach ein Bier oder einen Wein, als Aperitivo, bevor wir nach Hause gehen, um mit den Eltern zusammen zu essen.

Nachdem wir mit dem Abendessen fertig gewesen sind, ziehen wir uns ganz schnell um, um auszugehen. Am diesen Tag will niemand zu Hause bleiben und das wird auch niemand machen.

Bis 6 oder 7 am Morgen tanzen alle und danach ist es Zeit um eine Bougatsa mit Käse oder mit Creme oder mit Fleisch oder mit Spinat (spanakopita) zu genießen. Dazu gibt es immer einen Kakao.

Schließlich wartet das Bett auf uns. Wir müssen ein Paar Stunden schlafen, denn wir am nächsten tag.. Ich meine ein paar Stunden später.. sind wir schon bei Verwandten zum Weihnachtessen eingeladen. Aber darüber werde ich morgen etwas schreiben. Bis dann!    ]]></content>
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    <title>Es gibt keinen Weg zurück (was das eigentlich bedeutet)</title>
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    <published>2005-11-24T01:27:35+01:00</published>
    <updated>2005-11-24T11:25:39+01:00</updated>
    <author>
      <name>Yiannis Katsoyiannis</name>
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    <summary type="html"><![CDATA[Jemand geht nach Zürich.
Jemand ist schon gegangen.
Jemand wird kommen.
Jemand ist niemals gekommen.
Gibt es einen Weg zurück?
Zurück? Wohin?
Nach Berlin?
Nach Hamburg?
Oder nach Chemnitz?
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[Jemand geht nach Zürich.
Jemand ist schon gegangen.
Jemand wird kommen.
Jemand ist niemals gekommen.
Gibt es einen Weg zurück?
Zurück? Wohin?
Nach Berlin?
Nach Hamburg?
Oder nach Chemnitz?
Dorthin muss ein Weg zurück stattfinden.
Wer nimmt aber diesen Weg?
Ich sage euch, dass ich nach Zürich gehe.
Mario bleibt in Berlin.
„P“ fliegt nach Belfast (letzte Nachricht).
„V“ ist die, die schon gegangen ist.
„I“ ist die, die Sylvester kommen wird,
in die Stadt in der alle umziehen.
„S“ ist die, die niemals gekommen ist.
Es gibt keinen Weg zurück.    ]]></content>
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